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Amadou Haidara: Habe nur die Rückennummer mit Naby Keita gemeinsam

Amadou Haidara will künftig bei RB Leipzig eine prägende Rolle spielen.

Amadou Haidara will künftig bei RB Leipzig eine prägende Rolle spielen.

Im Winter wechselte Amadou Haidara von Red Bull Salzburg zu RB Leipzig. Nach auskuriertem Kreuzbandriss bestritt er seit Mitte März sieben Spiele für seinen neuen Klub und stand dabei zweimal in der Startelf. Im Spiel gegen Hertha BSC schoss er am 27. Spieltag seinen Premierentreffer im Leipziger Trikot.

Amadou Haidara weist Keita-Vergleich zurück

Auf diesem Trikot steht hinten die Nummer 8, die zuvor Naby Keita trug. „Er bringt alle Voraussetzungen mit, um in unserem Mittelfeld die Nachfolge von Naby Keita anzutreten“, hatte Ralf Rangnick nach der Haidara-Verpflichtung erklärt, aber auch auf Unterschiede in der Spielweise hingewiesen.

„Wir haben nur die Rückennummer gemeinsam, die 8. Sonst haben wir nichts gemeinsam. Naby ist ein toller Spieler. Er hat seinen Weg gemacht, ich mache meinen. Vergleiche mit ihm finde ich nicht gerecht, weil wir nicht vergleichbar sind“, weist Amadou Haidara im Interview mit Sportbild (Print) Vergleiche mit dem zum FC Liverpool gewechselten Mittelfeldakteur zurück.

Haidara will dem Spiel von RB Leipzig seinen Stempel aufdrücken

„Meine Stärken liegen im Spielerischen in der Offensive“, so Haidara weiter. „Aber ich bin auch ein Kämpfertyp. Mein Ziel ist es, der Mannschaft meine positive Energie zu geben, die ich immer in mir habe.“ Bei RB Leipzig habe er ein „intaktes Team“ vorgefunden, „das tollen Fußball spielt“, wegen dem es einfach gewesen sei, in der Bundesliga anzukommen.

Nach seinem Kreuzbandriss sieht sich der  21-Jährige zu „100% fit. Aber es tut mir gut, nicht gleich alles spielen zu müssen, sondern auch mal auf der Bank zu sitzen. In Zukunft wird es das eine oder andere wichtige Spiel geben, in dem ich der Mannschaft meinen Stempel aufdrücken werde.“

„Qualifying“ für das DFB-Pokalfinale

Noch fünf Spiele bleiben in dieser Saison, um den Ankündigungen Taten folgen zu lassen. In der Bundesliga spielt RB Leipzig noch gegen Freiburg, Mainz, München und Bremen. Zum großen Saisonabschluss wartet dann das Spiel im Finale des DFB-Pokal gegen den FC Bayern München.

„Wenn wir gegen Freiburg gewinnen und damit sicher in der Champions League sind, haben wir noch drei Wochen, um ein richtiges Qualifying fürs Pokalfinale zu machen“ erklärte Ralf Rangnick im Kicker (Print) vor dem Bundesligaspiel am Samstag. Amadou Haidara wird dieses „Qualifying“ sicher gern nutzen wollen, um im Finale dann den Stempel auspacken zu können.

(RBlive/ mki)

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