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Appell zum Saison-Endspurt: Hasenhüttl warnt vor „Urlaubsmodus”

„Kein RB Fußball” in Hälfte eins gegen Werder Bremen: Trainer Ralph Hasenhüttl

„Kein RB Fußball” in Hälfte eins gegen Werder Bremen: Trainer Ralph Hasenhüttl
Copyright: imago

Trainer Ralph Hasenhüttl hat sein Team eindringlich auf die letzten vier Bundesliga-Spiele dieser Saison eingeschworen. Der Chefcoach von RB Leipzig mahnte sein Team im Schlussspurt um die Champions-League-Qualifikation zu harter Arbeit, um die Defizite zu beseitigen und forderte das Team auf, „wieder mehr Überzeugung an den Tag zu legen”.

Ralph Hasenhüttl I: „Defizite angehäuft”

Hasenhüttl hatte seine Mannschaft zum Trainingsauftakt am Mittwoch zusammengerufen, um vor dem Schlüsselspiel gegen die TSG Hoffenheim maximale Hingabe einzufordern. „Der Tenor war, dass man jetzt mit weniger Spielen nicht in den Urlaubsmodus verfallen darf, sondern an Defiziten arbeiten muss. Da haben wir uns einige angehäuft”, warnte der Trainer. „Es ist jetzt wichtig, die Ärmel hochzukrempeln. Und das wollten die Jungs sehr schnell umsetzen.”

Ralph Hasenhüttl II: „Nicht auf die faule Haut legen”

Um die mentale Müdigkeit aus den Köpfen zu kriegen, verordnete der Österreicher ein einfaches Rezept: „Arbeiten.” Der 50-Jährige erklärte: „Ich werde nicht frischer, indem ich mich auf die faule Haut lege, sondern indem ich an meinen Defiziten arbeite und wieder das Gefühl habe, wieder besser vorbereitet in ein Spiel zu gehen. Das allein nutzt schon sehr viel, um mehr Überzeugung an den Tag zu legen. Das brauchen wir auf alle Fälle.”

Erstmals seit Ende Februar konnte Hasenhüttl die Spieler wieder voll im Trainingsspiel elf gegen elf belasten, um an eingeschliffenen Fehlern zu arbeiten. Konkret feilte der Trainer an den Abläufen und Automatismen in der Viererkette und beim Gegenpressing, an der Aggressivität gegen den Ball und ließ intensives Torschusstraining üben, ohne auf Belastungssteuerung Rücksicht nehmen zu müssen. „Unser Spiel braucht Trainingseinheiten, mit denen wir an besseren Automatismen arbeiten können”, sagte Hasenhüttl.

Nachdem Sportdirektor Ralf Rangnick vier Siege als Ziel für die letzten vier Spiele ausgegeben hatte, sagte nun auch Hasenhüttl mit Blick auf Platz vier: „Es ist klar, dass es nicht mehr reicht, einen Punkt zu holen. Es ist nur mit Siegen möglich, da ranzukommen.” Dafür sei auch gegen einen so starkes Team wie Hoffenheim ein Heimsieg nötig.

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