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  5. RB-Hoffnung in den Schuhen von Lionel Messi: Weltmeister adelt „Bolzplatzkicker” Brajan Gruda

„Wie damals auf dem Bolzplatz” In den Schuhen von Lionel Messi: Weltmeister adelt RB-Transfer Gruda

Selbst Lionel Messi hält große Stücke auf Dribbler Brajan Gruda. Der erklärte bei seiner Vorstellung bei RB Leipzig, wie er dem Team helfen will und was der argentinische Weltmeister damit zu tun hat.

Von Ullrich Kroemer 05.02.2026, 15:24
Bolzplatzkicker: Brajan Gruda im Trikot von Brighton & Hove Albion.
Bolzplatzkicker: Brajan Gruda im Trikot von Brighton & Hove Albion. (Foto: imago/ProSports Images)

Leipzig – Seit Oktober läuft RB-Winter-Zugang Brajan Gruda in den blauen Schuhen von Adidas auf, mit dem Modell Messi +10. Der Weltmeister aus Argentinien stellte eine Elf der seiner Meinung nach talentiertesten Jungprofis auf. Und Gruda ist in dieser Saison dabei, ebenso wie im Vorjahr Assan Ouédraogo.

Lesen Sie hier: Kommentar zum Rekord-Transferfenster – Wenig Entlastung, trotz Rekord-Winters

„Ich bin ein riesiger Fan von Lionel Messi, als ich klein war, habe ich mir immer die Highlights von ihm bei Youtube angeschaut”, sagte der neue RB-Spielmacher bei seiner Vorstellung am Donnerstag am Cottaweg. „Für mich ist er der beste Spieler der Welt, dass ich seine Schuhe tragen kann, ist für mich keine Belastung, sondern motivierend – eine Ehre.”

Gruda: „Natürlich will ich mit zur WM”

Der 21-Jährige will sich mit RB für die Champions League qualifizieren, aber auch noch auf den WM-Zug aufspringen. „Natürlich will ich zur WM mit, dazu muss die Leistung auf dem Platz stimmen – mal sehen, was wird”, sagte er. „Wenn man gute Leistungen bringt, geht alle schneller heutzutage.”

Gruda soll bei RB die rechte Achterposition bekleiden und Assan Ouédraogo eins zu eins ersetzen. „Ich hoffe, ich kann der Mannschaft Intensität gegen den Ball und mit dem Ball Kreativität geben.”

„Ein Spieler ist gut, wenn er Selbstvertrauen hat”

Seine große Stärke ist seine Unbekümmertheit: „Abseits des Platzes macht man sich natürlich Gedanken, da bespreche ich die Spiele mit meinem Papa. Aber auf dem Platz versuche ich, Spaß zu haben, so wie wir damals auf dem Bolzplatz gespielt habe. Das liegt bisschen in meiner Natur. Ich habe damals draußen angefangen, Fußball zu spielen”, berichtete der gebürtige Speyerer. „Wenn ich den Kopf frei habe, spiele ich besser.”

Doch dafür braucht der deutsche U21-Nationalspieler Selbstvertrauen. „Jeder Spieler kennt das, dass man bisschen mit dem Selbstvertrauen zu tun, wenn man weniger gespielt hat”, bekannte Gruda. Doch daran könne man mit den Experten arbeiten. „Ein Spieler ist gut, wenn er Selbstvertrauen hat”, findet er. Das will er sich schon am Sonntag beim 1. FC Köln (15.30 Uhr) mit dem Team erarbeiten. „Ich fühle mich wohl, Mannschaft und Trainer sind top. Ich bin zu 100 Prozent fit, es ist des Trainers Entscheidung, ob ich von Beginn an spiele oder reinkomme”, betonte der frühere Mainzer. „Let's go fürs Wochenende!”

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