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Auch bei Abgang Schick will Champions League für RB spielen

Bekenntnis zu RB, auch im Falle eines Wechsels. Patrik Schick.

Bekenntnis zu RB, auch im Falle eines Wechsels. Patrik Schick.

Patrik Schick will auch im Falle eines Abgangs bei der Champions-League-K.o.-Runde (12. bis 23. August) für RB Leipzig antreten. Das habe der Klub mit Schicks Berater Pavel Paska besprochen, berichtet die Bild-Zeitung. Timo Werner hatte wegen des Wechsels zum FC Chelsea seine Teilnahme am Viertelfinale der „Königsklasse” abgesagt.

Ob der tschechische Nationalspieler auch über die Saison hinaus bei RB bleibt, ist ungewiss. Trainer Julian Nagelsmann will gern mit dem langer Prager weiterarbeiten. Doch die Leipziger wollen beziehungsweise können die vereinbarten 29,5 Millionen Euro an Schicks Klub AS Rom nicht bezahlen. An einer weiteren Leihe ist die Roma nicht interessiert.

Wegen Knieproblemen: Verpasst Schick das letzte Saisonspiel?

Laut dem Bericht sollen die Italiener jedoch bereit sein, Schick für 20 Millionen Euro abzugeben. RB wolle versuchen, die Summe zu stemmen. Sollte es zu keiner Einigung mit Rom kommen, müsste auch Schicks neuer Klub einer CL-Teilnahme für RB zustimmen.

Wegen Werners Absage und Yussuf Poulsens Verletzung wäre Schick der einzige nominelle Stürmer, den RB in der Runde der letzten Acht aufbieten könnte.

Im letzten Saisonspiel gegen Augsburg an diesem Samstag (15.30 Uhr) soll Schick wegen Knieproblemen nicht einsatzfähig sein. (RBlive/ukr)