Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Dank Ungarns Nationalelf: Willi Orban verbessert Kontakt zum Vater

Willi Orban ist bereits fester Bestandteil des ungarischen Nationalteams.

Willi Orban ist bereits fester Bestandteil des ungarischen Nationalteams.
Copyright: imago images / Aleksandar Djorovic

Nachdem Willi Orban lange vergeblich auf einen Anruf von Jogi Löw und eine Einladung zum deutschen Nationalteam wartete, entschied sich der Innenverteidiger von RB Leipzig für Ungarn. Diese Entscheidung bringt nicht nur mehr Pflichtspiele für Orban, sondern auch ein verbessertes Verhältnis zu seinem Vater mit sich.

„Ich bin froh, dass ich über die Nationalmannschaft wieder engeren Kontakt zu meinem Vater habe. Er ist so gut wie immer dabei, ist auch mein Dolmetscher. Er ist vor Jahren zurück nach Ungarn gegangen und durch die räumliche Trennung haben wir uns wenig gesehen. Das ist jetzt besser“, erklärt Willi Orban im Interview mit BILD zu seinem Vater-Sohn-Verhältnis.

Willi Orban will mit Ungarn auch in Kroatien überraschen

Am Donnerstagabend tritt der Kapitän von RB Leipzig in der Länderspielwoche mit Ungarn in der EM-Qualifikation in Kroatien an. „Ich glaube fest an uns, wir haben einen Riesen-Teamgeist in der Mannschaft. Wir haben zuhause gegen Wales und Kroatien gewonnen, an guten Tagen ist alles möglich. Wir wollen zur EM.“ Mit einem Überraschungssieg in Kroatien läge Ungarn auf einem Platz, mit dem man sich für die Europameisterschaft qualifizieren würde.

„Nicht einfach“ ist für Willi Orban noch der Zugang zur ungarischen Sprache. „Je öfter ich in Ungarn bin umso mehr schnappe ich auf – und kann es dann auch umsetzen“, berichtet er von positiven Fortschritten. Als Spieler mit einem hohen Marktwert stehe er im Team der Ungarn besonders im Fokus. „Wenn du von einem großen Klub kommst, dann hören die anderen Spieler schon mehr auf dich. Sie sind sehr respektvoll.“ Auch deshalb sei es der „richtige Schritt“ gewesen, sich für die ungarische Nationalelf zu entscheiden.

(RBlive/ mki)

Das könnte Dich auch interessieren