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Diego Demme: "RB hat mich zu dem gemacht, der ich bin"

Diego Demme spielt bereits seit sechs Jahren bei RB Leipzig.

Diego Demme spielt bereits seit sechs Jahren bei RB Leipzig.
Copyright: imago/Picture Point LE

Diego Demme ist bei RB Leipzig einer der dienstältesten Spieler. Im Interview mit Bundesliga.com spricht er über den Bezug zu seinem Verein und auch über seine zweite Fußballerkarriere an der Konsole.

Beinahe hätte es kein 200. Spiel für RB Leipzig gegeben

Er habe gar nicht gewusst, dass er kürzlich gegen Leverkusen sein 200. Spiel für Leipzig gemacht hat. "Das habe ich erst später realisiert. Ich bin aber sehr stolz darauf, denn es waren vom Aufstieg in die zweite Bundesliga bis zur Champions League viele Highlights dabei", so der 27-Jährige.

"Wenn du sechs Jahre für einen Verein spielst, bedeutet das viel. Der Verein hat mich zu dem gemacht, der ich bin. Und dafür habe ich ihm viel zu verdanken." Seine Dankbarkeit kann man auch an einem anderen Umstand ablesen: Nach einer eher frustrierenden Rückrunde in der letzten Saison spielt er noch immer in Leipzig. Julian Nagelsmann hatte zuletzt angedeutet, dass Demme tatsächlich Abwanderungsgedanken hegte, eil er unter Rangnick nicht mehr so zum Zug kam. "Heute bin ich froh, wieder mehr zu spielen. Auch Sportdirektor Markus Krösche hat mir gesagt, dass man auf mich bauen wird und das hat mich überzeugt."

Demme ist unter Demme immer Stammspieler

Ein Topspieler ist er auch in der eSport-Bundesliga, wo er zuletzt gefragt wurde, ob er Stammspieler Cihan Yasarlar bei einem Ausfall ersetzen könne. "Ich spiele gerne FIFA in meiner Freizeit und hoffe, ich kann auch als Backup gute Ergebnisse liefern. Aber bestenfalls muss ich das nicht so oft." Mit seinem eigenen Ranking auf der Konsole ist er übrigens durchaus zufrieden. Deswegen stellt er sich auch selbst regelmäßig auf. "Es wäre ja bescheuert, mich auf die Bank zu setzen", so Demme. Sein Lieblingsspieler ist auch ein Teamkollege: Yussuf Poulsen. "Ich spiele immer mit ihm, denn Körpergröße hat seine Vorteile." Auch Ibrahima Konaté und Dayot Upamecano gehören zu seiner Stammelf.

(RBlive/msc)

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