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Elf aus 2025 Elf Zahlen, die das erste RB-Halbjahr geprägt haben

RBlive hat elf Zahlen ausfindig gemacht, die prägend für das erste Halbjahr des Umbruchs bei RB Leipzig waren. Im Mittelpunkt des Zahlenwerks steht wie auf dem Platz Superdribbler Yan Diomande.

Von Martin Henkel, Ullrich Kroemer Aktualisiert: 23.12.2025, 09:42
Yan Diomande jubelt im Spiel gegen den VfB Stuttgart.
Yan Diomande jubelt im Spiel gegen den VfB Stuttgart. (Foto: IMAGO / Jan Huebner)

Leipzig – In nur 15 Bundesligaspielen plus DFB-Pokal-Auftritten hat RB Leipzig wieder zu sich selbst gefunden. Wir lassen das erste Halbjahr unter dem neuen Trainer Ole Werner in elf Zahlen Revue passieren:

6 Gegentore in einem Spiel sind Rekord in der RB-Bundesligageschichte. Zustande gekommen ist die Zahl bei der Abreibung in München am ersten Spieltag. Danach erspielte das Ole-Werner-Personal einen weiteren Wert für die Klubhistorie: Es legte mit 22 Punkten aus neun Spielen den besten Saisonstart seit dem Aufstieg 2016 hin. Darunter waren auch zwei Siege mit jeweils 6:0 Toren für RB.

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16,33 Torschüsse gibt RB durchschnittlich pro Spiel ab und erzielt genau zwei Tore im Schnitt – vier Torversuche mehr als in der Vorsaison und etwa ein halbes Tor mehr pro Spiel. Die Werte stehen exemplarisch für die Rückkehr des attraktiven Umschaltfußballs, den Trainer Ole Werner im 4-3-3-System moderner interpretieren lässt.

Baumgartner als Gewinner des Umbruchs bei RB

22 Fouls am Gegner hat Christoph Baumgartner begangen, Bundesligarang sieben hinter gefühlt dem halben Hoffenheimer Kader. Wie man sich irren kann! Baumgartner gilt als Gentleman und Feinfuß, und ist der große Gewinner des Umbruchs im Sommer. Er hat den Stammplatz seinem Trainer mit zehn Toren und sechs Vorlagen vergolten. Keiner im Team hat mehr Scorerpunkte – und verinnerlicht, dass man Gegner nicht nur mit Treffern besiegt, sondern auch mit der guten, alten Sense.

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23,71 Jahre jung ist der Kader in dieser Saison im Schnitt gewesen. Jünger war nur das Personal von Leverkusen und Stuttgart. Der Umbruch im Sommer mit sieben neuen Spielern hat den Wert auf das alte RB-Level gedrückt, allen voran die Teenager Diomande (19) und Andrija Maksimovic plus die Twens Conrad Harder und Ezechiel Banzuzi (20) und Johan Bakayoko (22). Dazu kommen gefühlte Zugänge wie Assan Ouédraogo und Tidiam Gomis (beide 19).

36 – Diese Rückennummer trägt Timo Werner. Zwar ist der Rekordtorjäger aussortiert und kassiert als Dauerreservist fünf Millionen Euro pro Halbserie. Und dennoch entstand in Leipzig aufgrund seiner Verdienste ein regelrechter Timo-Hype rund um die öffentlichen Trainings und seine wenigen Einsätzen.

Ganz Europa schaut auf Diomande

42 erfolgreiche Dribblings hat Yan Diomande in dieser Hinserie bislang gezeigt – Rekord in der Bundesliga vor Bayerns Michael Olise. In Diomande hat RB wieder einen Spieler entdeckt, auf den ganz Europa schaut. In einem halben Jahr hat sich der Instinktfußballer von der Elfenbeinküste unverzichtbar gemacht.

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169 Zweikämpfe hat Diomande auch noch gewonnen – klubübergreifend Rang zwei in der Bundesliga. Nur Hoffenheims Ex-Leipziger Bernardo hatte noch mehr Erfolg in den direkten Duellen (183). Der Wert zeigt eindrucksvoll, dass der Künstler Diomande auch ein Kämpfer ist. Sinnbild für die neue, alte Attitüde bei RB. Mit 1632 erfolgreichen Zweikämpfen ist das gesamte RB-Team sogar Bundesliga-Spitzenreiter.

1000 Liter Freibier spendierte David Raum den Fans nach seinem ersten Heimspiel als neuer RB-Kapitän. Eine starke Geste, die zeigt, mit wieviel Engagement der bullige Linksverteidiger sein Amt wahrnimmt.

Orban kann immer

1600 Minuten hat Willi Orban von August bis Dezember gespielt. Spitzenwert im RB-Kader. Von wegen, die Aufstiegskämpen von 2016 haben ausgedient! Der 33-jährige Abwehrchef gehört wie Peter Gulacsi (35) weiter zum Stamm und gab dem Team Struktur und Erfahrung.

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6126 Tage war Samba Konaté bei seinem ersten Profispiel für RB gegen Frankfurt alt. Der 16-Jährige ist damit der zweitjüngste Debütant der Klubgeschichte. Jünger war nur Sidney Raebiger mit einem Alter von 5956 Tagen bei seinem Profidebüt im Pokal gegen Sandhausen August 2021. Vielleicht bleibt dem Franzosen Raebigers Schicksal erspart. Der steht mittlerweile bei Zweitligist Braunschweig unter Vertrag und ist Bankspieler.

16.238,63 km Fluglinie sind es zwischen Kiel und Sydney. RB-Trainer Ole Werner hat sie als junger Mann auf sich genommen, bevor ihm die Idee kam, Fußballtrainer zu werden, um in Australien zu arbeiten. „Es war das Jahr, in dem ich am wenigsten besaß und am glücklichsten war”, hat er über diese Zeit mal gesagt. Dieses Rezept zum Seligsein bringt ihm im Berufsalltag zwar nicht so viel, hat aber seine Nahbarkeitswerte auf lichte Höhen gehoben.

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