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Dominik Kaiser mit Respekt vor Sechstligisten

Lang, lang ist es her. Dominik Kaiser im Trikot des 1.FC Normannia Gmünd, wo er von 2007 bis 2009 spielte.

Lang, lang ist es her. Dominik Kaiser im Trikot des 1.FC Normannia Gmünd, wo er von 2007 bis 2009 spielte.

Wenn ein Bundesligist zu einem Sechstligisten fährt, dann kann da im Normalfall wenig schief gehen. RB Leipzig reist am Sonntag im DFB-Pokal zu den Sportfreunden Dorfmerkingen. Dominik Kaiser bringt für das Spiel trotzdem den nötigen Respekt mit, wie er schwaebische.de verrät.

Videoanalyse für Spiel beim Sechstligisten

Man müsse den Gegner „ernst nehmen, das gilt für jeden Gegner. Bei uns weiß doch jeder, was im Fußball alles passieren kann. Wir werden diese Partie ganz seriös angehen und gehen nicht davon aus, dass es ein Spaziergang werden wird – diesen Fehler werden wir garantiert nicht machen.“

Der Sechstligist werde vom Verein wie bei anderen Spielen auch beobachtet und die Spieler mit Videoanalyse vorbereitet. „Das ist ein weiterer Grund, warum ich mir sicher bin, dass wir den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen werden. Wenn wir unsere Qualität auf den Platz bringen und konzentriert sind, dann werden wir dieses Spiel gewinnen. In Leipzig wird nichts dem Zufall überlassen.“

Dominik Kaiser trifft auf Christian Zech

Für Dominik Kaiser ist es ein besonderes Spiel, weil es in seiner Heimat stattfindet. „Es werden aber sicherlich einige Leute meinetwegen ins Stadion kommen, was natürlich ein schönes Gefühl ist.“ Ob Kaiser am Sonntag auch spielen darf, ist aber noch unklar. Nach der Winterpause kam er in der vergangenen Saison auf zwölf Einsätze, davon aber nur noch zwei von Beginn an.

Wenn er auf dem Platz steht, würde er auch auf Dorfmerkingens Keeper Christian Zechn treffen. Mit dem hat er einst bei Normannia Gmünd sogar noch zusammengespielt. „Christian und ich haben nach wie vor Kontakt, der natürlich rund um die Auslosung noch einmal aktiver wurde. Er freut sich riesig auf das Duell, genau wie ich.“ Daran hindern, den Ball ins Tor schießen zu wollen, werde die Freundschaft ihn aber nicht.

Vorfreude auf die neue Saison

„Ungemein“ freut sich Dominik Kaiser ganz allgemein auf die neue Saison und vor allem auch auf die Champions League. „Wir möchten weiterhin unseren attraktiven und durchaus erfolgreichen Fußball auf den Platz bringen und damit hoffentlich weiter für Furore sorgen. Ich denke schon, dass wir die Qualität haben, auch in der kommenden Saison wieder sorgenfrei und erfolgreich zu sein, auch wenn diese Doppelbelastung für die meisten neu sein wird.“

Für Kaiser persönlich wären sicherlich ein paar Minuten mehr Einsatzzeit auch ganz schön. In Bezug auf die Spielzeit war die letzte Saison „nicht immer einfach“. Es sei schwierig gewesen, oft auf der Bank zu sitzen, aber die Leistungen der Mannschaft hätten das einfacher gemacht. Wechselgedanken habe er angesichts dieser Situation nicht gehegt. „Ich denke, dass ich die Qualität habe, die dieser Mannschaft auch weiterhelfen wird. Wenn ich daran nicht glauben würde, dann hätte ich mich sicherlich mit einem Wechsel beschäftigen müssen. Ich glaube, dass ich innerhalb der Mannschaft immer noch einen hohen Stellenwert habe.“ Vielleicht kann er das ja bereits am Sonntag in seiner alten Heimat beweisen.