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„Entscheiden, ob es für ihn weitergeht” Kluivert spielt um Vertrag bei RB Leipzig

„In der Bundesliga gibt mehr Räume als in der Serie A”: Justin Kluivert.

„In der Bundesliga gibt mehr Räume als in der Serie A”: Justin Kluivert.

Der letzte lange Einsatz von Justin Kluivert liegt mehr als zwei Monate zurück. Beim 2:0 gegen Werder Bremen spielte der niederländische Flügelstürmer 90 Minuten durch. Danach laborierte er an Waden- und Sprunggelenksproblemen und absolvierte nur 20-minütige Kurzeinsätze. Gegen die Hertha an diesem Sonntag (15.30 Uhr) nun könnte der schnelle Angreifer von RB Leipzig eine Chance bekommen.

Kluivert bleiben nur noch 13 Gelegenheiten in der Bundesliga, sein Können unter Beweis zu stellen und einen Vertrag bei RB Leipzig zu bekommen. Für 13 Millionen Euro könnte Rasenballsport den Sohn von Patrick Kluivert verpflichten.  Das setzt aber voraus, dass Trainer Julian Nagelsmann ihn öfter einsetzen kann als zuletzt. „Er muss deutlich stabiler werden was seinen Körper angeht. Er hat viel zu wenig Trainingseinheiten mitmachen können”, sagte der Trainer an diesem Freitag.

Nagelsmann über Kluivert: „Zu verletzungsanfällig”

„Grundsätzlich hat er Fähigkeiten, die uns auch gegen Liverpool sehr gut getan hätten”, erklärte Nagelsmann und zählte Tempodribblings, Tiefenläufe und Torgefahr dank eines guten Abschlusses auf. Dass er die Nerven für große Spiele hat, zeigte er gegen Bayern München und Manchester United, als er zwei immens wichtige Treffer erzielte. Doch bislang konnte der Leihspieler von AS Rom gerade einmal 450 Minuten im RB-Dress auflaufen. „Er ist zu verletzungsanfällig”, sagte Nagelsmann.

Bei RB erhoffen sie sich nun eine Steigerung im letzten Saisondrittel. „Wir werden im Laufe der Rückrunde entscheiden, was wir machen und was er machen möchte, wie groß sein Einfluss war und ob es für ihn weitergeht über den Sommer hinaus”, sagte Nagelsmann.

Justin Kluivert: „Bin in der Lage, mehr zu leisten”

Kluivert betonte im Interview bei Goal, dass er die Arbeit von Trainer Nagelsmann sehr schätze. „Er lässt mich mal auf den Flügeln spielen, mal als Zehner oder sogar als Stürmer. Das kommt mir sehr entgegen, weil ich gerne mit hohem Tempo spiele. Das Tempo kann ich auf jeder dieser Positionen nutzen”, erklärte der 21-Jährige. „In der Bundesliga gibt es dafür noch einmal mehr Räume als in der Serie A. Der Trainer sieht sofort, dass dies ein Faktor sein kann und setzt mich entsprechend ein.”

Einen Verbleib bei RB könne er sich „definitiv” vorstellen. „Ich bin zufrieden, weiß aber auch, dass ich in der Lage bin, noch mehr zu leisten. Nach meiner Verletzung möchte ich der Mannschaft für den Rest der Saison so gut es geht helfen. Vielleicht ja auch sogar darüber hinaus”, sagte er. Doch er weiß, dass er das nicht allein entscheidet. (RBlive/ukr)