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Erstes Training am Dienstag So läuft die Mini-Vorbereitung bei RB

Start nach fünf Tagen Urlaub: Nach dem ersten Corona-Test soll das Training bei RB Leiptig am Dienstag wieder aufgenommen werden.

Start nach fünf Tagen Urlaub: Nach dem ersten Corona-Test soll das Training bei RB Leiptig am Dienstag wieder aufgenommen werden.

Die Akademie von RB Leipzig am Cottaweg war am Montag noch weitgehend verwaist. Erst am späten Nachmittag versammelten sich Spieler und Betreuerteam nach nur fünf Tagen Urlaub, um den ersten von zwei Coronatests zu absolvieren. Kicker wie Dani Olmo, der über die Feiertage in seiner spanischen Heimat war und aus einem Risikogebiet nach Leipzig zurückkehrte, ziehen laut Geheiß des Gesundheitsamtes für fünf Tage zur Isolation ins Trainingszentrum. Die betreffenden Spieler ziehen dann komplett in ihre Tageszimmer in der Akademie ein, um eine mögliche Verbreitung des Virus' nach ihrer Rückreise einzudämmen.

Am Dienstag soll dann die erste Trainingseinheit in Kleingruppen von vier bis sechs Spielern stattfinden. Im gesamten Team darf Trainer Julian Nagelsmann erst ab 30. Dezember üben lassen, wenn alle Spieler zweimal getestet wurden.

Wenig Zeit, um an dem bereits vor den Feiertagen definierten Schwerpunkt der Mini-Vorbereitung zu arbeiten: der Chancenverwertung. Am Neujahrstag findet neben der Pressekonferenz (11.30 Uhr) bereits das Abschlusstraining vor dem Gastspiel beim VfB Stuttgart (Sa., 20.30 Uhr) statt. Danach reist das Team nach der kürzesten „Winterpause” der Bundesliga-Geschichte nach Baden-Württemberg.

Spieler des VfB Stuttgart sollen sich zu Hause oder auf dem Trainingsplatz umziehen

Der Tabellensiebte Stuttgart geht auf Nummer sicher. An den ersten drei Trainingstagen sollen die Spieler die Kabine nicht gemeinsam betreten und sich stattdessen zu Hause oder auf dem Trainingsplatz umziehen. „Erst nach dem dritten negativen Test werden wir wieder in die Kabine können”, erklärte Trainer Pellegrino Matarazzo. Das wäre voraussichtlich an Silvester, also nur zwei Tage vor Spiel gegen RB Leipzig am Samstagabend. Zwar durften die Spieler zu Weihnachten zu ihren Familien reisen. Die meisten Spieler mit Wurzeln in Südamerika, Afrika oder Japan blieben aber in Stuttgart.

Die Kontrolle über Coronatests und Reiseverhalten ist aber nur ein Problem, im eigentlichen Sinne ist die Pause ja zur Erholung gedacht. VfB-Sportdirektor Sven Mislintat sieht hier ein „Organisationsproblem”. Denn, erklärte der 48-Jährige, „normalerweise müsstest du bis zum Leipzig-Spiel durchtrainieren". Dann aber würde man die Gesundheit der Profis riskieren. (RBlive/ukr/sid)