Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Fällt Emil Forsberg die gesamte Rückrunde aus?

Emil Forsberg trainiert bei RB Leipzig noch immer nur individuell, weil er eine Bauchmuskelzerrung verschleppte.

Emil Forsberg trainiert bei RB Leipzig noch immer nur individuell, weil er eine Bauchmuskelzerrung verschleppte.

Laut RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl ist es derzeit äußerst fraglich, ob der langzeitverletzte Emil Forsberg in der Rückrunde überhaupt wieder spielen kann.

Im Zusammenhang mit Transfergedanken sagte der Trainer beim Auslaufen am Sonntag: „Wir sollten wissen, wie lange Emil Forsberg ausfällt. Sollte er die ganze Rückrunde ausfallen, ist das auch eine Position, auf der wir nicht übermäßig gut besetzt sind. Auch dort sind wir nicht gerade auf Rosen gebettet.”

Hasenhüttl über Emil Forsberg: „Dürfen uns nicht zu viele Hoffnungen machen, dass es schnell geht”

Zwar schlage die Behandlung ganz gut an, so Hasenhüttl: „Er ist auf einem guten Weg. Aber man weiß nie, wie er auf Belastung reagiert. Wir dürfen uns nicht zu viele Hoffnungen machen, dass es zu schnell geht.”

Und selbst wenn der Schwede wieder mit dem Team trainieren kann, sei ungewiss, wie wertvoll Forsberg dann noch in den verbleibenden Rückrundenspielen für das Team sein kann. „Wir wissen, dass Emil lange weg war, selbst wenn er irgendwann schmerzfrei ist, wird es noch lange dauern, bis er wieder auf dem Niveau ist, wie er es vergangenes Jahr war”, so Hasenhüttl.

Forsberg kann seit Anfang Dezember wegen einer Entzündung der Bauchmuskelansätze nicht mehr spielen. Bereits zuvor hatte sich der schwedische Nationalspieler mit Schmerzen geplagt, war aber trotzdem aufgelaufen, was die Entzündung chronisch machte.