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Von Ullrich Kroemer

„Gute Prüfung” zum Einstand für Marsch „Für die Mentalität der Gruppe war es ein starker Tag”

Neuer Dirigent: Jesse Marsch bei seinem ersten Spiel als RB-Trainer.

Neuer Dirigent: Jesse Marsch bei seinem ersten Spiel als RB-Trainer.

Jesse Marsch schaute sich den ersten Auftritt von RB Leipzig unter seiner Führung (1:0 gegen AZ Alkmaar) vergleichsweise ruhig an. Gellende Schreie wie unter Julian Nagelsmann waren bei ihm nicht zu hören. Marsch saß anfangs cool in einem Stuhl neben seinen Co-Trainern und schaute sich das Spiel seines Teams an, stand dann häufiger und gab Anweisungen.

Marsch: „Viel zu tun bei den taktischen Dingen”

Der US-Amerikaner verteidigte die spielerisch schwache, erste Hälfte der Profis ohne die noch fehlenden EM-Teilnehmer und lobte die kämpferische Einstellung bei schwülen Temperaturen im Elsterflutbecken. „Wir waren am Anfang stark, dann war es sehr heiß und schwer für uns, die taktischen Dinge zu behalten, mit dem Ball die richtigen Lösungen und gute Bewegungen zu haben. Aber die Jungs haben die Null gehalten und zusammen in einer solchen Situation gekämpft. Die Jungs haben gut gegen den Ball gearbeitet, zu Null gespielt, das ist immer gut.”

So bilanzierte Marsch nach dem ersten Test mit schweren Beinen nach acht Tagen Vorbereitung: „Wir haben viel zu tun bei den taktischen Dingen, wenn wir so müde wie heute sind, haben wir nicht genug Lösungen mit Ball gehabt. Aber wir hatten ein paar gute Momente dabei, waren in beiden Halbzeiten gefährlich und hätten mehr Tore schießen können.“ Hinsichtlich „der Mentalität der Gruppe”, so Marsch, „war es ein starker Tag für uns. Ein guter Start, für den ersten Auftritt war es gut, aber es gibt noch viel zu tun.”

Marsch: „Eine gute Prüfung”

Auch persönlich zog Marsch ein gutes Fazit seines ersten Spiels. „Es hat viel Spaß gemacht, unseren Jungs in einem Spiel zu sehen. Es war nicht perfekt, aber es war ein gutes Gefühl, eine gute Prüfung zu haben. Wir wissen, dass das nur der Anfang ist.”

Im kommenden Test gegen den französischen Erstligisten HSC Montpellier am kommenden Freitag wird dann Willi Orban wieder dabei sein. Der Ungar kam am Samstag am Cottaweg an und wird nach der ersten Trainingswoche die Abwehr verstärken. Für ihn wird Youngster Kostka weichen müssen, sodass Nordi Mukiele wieder auf seiner gewohnten Position als Rechtsverteidiger auflaufen kann.

(RBlive/ukr)