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Hasenhüttl schützt Naby Keita: „Rote Karte war ein Witz”

Man in Red: Naby Keita beim Spiel RB Leipzig gegen Eintracht Frankfurt.

Man in Red: Naby Keita beim Spiel RB Leipzig gegen Eintracht Frankfurt.

Ralph Hasenhüttl hat sich zum Trainingsstart in dieser Woche auch über die erneute Rote Karte gegen Spielmacher Naby Keita im Länderspiel geäußert. Der RB-Trainer nannte den Platzverweis „einen Witz“.

Hasenhüttl über Naby Keita: „Aufpassen, dass man ihn nicht stigmatisiert“

Keita war in der Nachspielzeit beim 1:4 zwischen Guinea und Tunesien in der WM-Qualifikation wegen einer Tätlichkeit mit Rot bestraft worden. Hasenhüttl bewertete nun: „Diese Rote Karte muss man nicht geben.“ Und kurz darauf: „Diese Rote Karte war ein Witz. Das war gar nichts, finde ich. Man muss aufpassen, dass man ihn nicht stigmatisiert.“

Hasenhüttl über Naby Keita: „Hat seine Lektion gelernt”

Keita sei „ein Spieler, den man gern provoziert, um eine Reaktion zu erwarten”. Doch bis auf die Aktion in der Nachspielzeit, als er sich von seinem Gegenspieler losriss und ihn dabei traf, habe sich der künftige Liverpooler in dem Länderspiel tadellos verhalten. Es gebe nichts, was Hasenhüttl „zusätzlich beunruhigt”.

Schlimm wäre es, „wenn er in keinen Zweikampf mehr geht.“ Doch das sei nicht der Fall. Keita habe „seine Lektion gelernt, und wenn er wieder auf dem Platz steht und sein fußballerisches Können in den Mittelpunkt rückt, ist er wieder ein wichtiger Spieler für uns.“ Hasenhüttl wird den RB-Star in den kommenden „intensive Wochen, die vielleicht richtungsentscheidend sind“, brauchen.