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Hasenhüttl: „So haben wir Neapel den Stecker gezogen” – Die Stimmen zu #SSCRBL

Durchgelassen zum 1:1: Yussuf Poulsen und Timo Werner

Durchgelassen zum 1:1: Yussuf Poulsen und Timo Werner
Copyright: Gepa-Pictures

Nach dem 3:1 (0:0) bei der SSC Neapel waren Trainer und Spieler von RB Leipzig hoch zufrieden. Auch mit der Entwicklung des Teams auf internationalen Plätzen. Die Reaktionen:

Ralph Hasenhüttl (Trainer RB Leipzig): „Man sieht, dass wir etwas weiter sind in unserer Entwicklung. In den letzten zwei internationalen Spielen hat man gesehen, dass wir ruhiger agieren, Rückstände besser wegstecken, an uns glauben und vorn die Qualität haben, wieder zurückzukommen. Es war wichtig, dass wir das gezeigt haben. Wir haben dann nach dem 2:1 richtig gut verteidigt und die Ballgewinne gut ausgepielt.”

„Unser Plan hat gut funktioniert. Neapel hat mal zwei, drei, vier Pässe kombiniert. Aber spätestes beim fünften waren wir am Zug, haben den Ball gewonnen und die hohe Kette teilweise im Direktspiel überspielt. So haben wir ihnen den Stecker gezogen. Am Ende war das Ergebnis nicht unverdient.”

Yussuf Poulsen (Stürmer RB Leipzig): „Wir haben ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Wir hätten schon in der ersten Hälfte ein Tor machen müssen. Der Trainer hat in der Halbzeitpause angesprochen, dass wir effektiver im letzten Drittel sein müssen. Das war das einzige, was in der ersten Hälfte gefehlt hat. Drei Auswärtstore sind viel wert in diesem Wettbewerb und zu Hause sind wir sehr stark. Wir haben jetzt einen großen Vorteil.”

Zu seinen Torbeteiligungen:

„Beim ersten Tor hat Timo kurz gerufen, und da bin ich davon ausgegangen, dass er einen besseren Winkel zum Tor hat und habe den Ball durchgelassen. Beim zweiten Tor hätte ich auch selbst schießen können. Aber wenn ich querlege, ist es ein sicheres Tor. Für mich geht es nicht darum, dass ich die Tor unbedingt selbst schießen muss. Wenn ich auf meine Mitspieler ablege, macht das keinen Unterschied.

Marcel Sabitzer (Offensivspieler RB Leipzig): „Wir haben nach dem 0:1 einfach weitergespielt, haben an uns geglaubt, dass wir die Dinger auch mal reinmachen. Und dann hats ja auch dreimal geklappt. Mit dem dritten Tor ist die Ausgangssituation jetzt sehr gut. Vielleicht hat uns auch in die Karten gespielt, dass nicht so viele Zuseher da waren. Da kannst Du befreit aufspielen ohne Druck von außen. Wir haben es sehr gut gemacht.”

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