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Hasenhüttls Mental-Trick verschafft Upamecano Sicherheit

Dayot Upamecano gegen Karim Guedé

Dayot Upamecano gegen Karim Guedé
Copyright: imago

Dayot Upamecano hatte bislang eher unglückliche Einsätze, wurde bei seinen Nominierungen für die Startelf zweimal noch vor dem Pausenpfiff ausgewechselt. Bei RB Leipzigs 4:0 (2:0) gegen den SC Freiburg durfte der Franzose durchspielen und zeigte eine stabile Leistung. Das hatte Trainer Ralph Hasenhüttl auch durch einen mentalen Trick begünstigt.

Hasenhüttl: „Spiel für Upamecano, in dem er sich befreien kann”

Hasenhüttl hätte auch Routinier Stefan Ilsanker einsetzen könne, entschied sich aber bewusst für den erst 18 Jahre alten Upamecano. „Er hat die erste halbe Stunde überstanden. Das freut mich riesig für ihn”, sagte Hasenhüttl. „Wir haben mit Stefan Ilsanker jemanden, der die Position auch spielen kann. Aber ich wollte, dass Dayot endlich auch zuhause mal ein Spiel absolviert, das ihm Erfolgserlebnisse gibt und in dem er sich befreien kann.”

Hasenhüttl über Dayot Upamecano: „Zugestehen, dass er einen Fehlpass spielt”

Dabei griff der Fußballlehrer auch zu einem Kniff. Upamecano wusste erst kurz vor Spielstart, dass er spielen wird. Im Abschlusstraining war er noch im Team der Ersatzspieler. „Ich habe ihm nicht das Gefühl gegeben, dass er von Anfang an spielt, ich wollte es ihm so spät wie möglich sagen”, erklärte Hasenhüttl.

So hatte Upamecano gar keine Zeit, sich allzu viele Gedanken über seinen Auftritt machen. „Ich finde, dass er gerade in den ersten 20 Minuten super souverän war”, bewertete Hasenhüttl. „Wir wissen, dass er fußballerisch und körperlich Wahnsinn ist. Man muss so einen Burschen peu á peu an die Sache heranführen. Da muss man ihm auch mal zugestehen, dass er mal einen Fehlpass spielt.”

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