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„Hoffe, der zweite und dritte Schritt folgt” Was sich Nagelsmann von Sörloth nach der Torpremiere wünscht

Kosmetik: Alexander Sörloth trifft zum 1:3

Kosmetik: Alexander Sörloth trifft zum 1:3

Es war ein Lichtblick inmitten dieser zweiten Halbzeit von RB Leipzig beim 1:3 gegen Borussia Dortmund, die ansonsten wenig Erfreuliches für den Klub, die Spieler und ihren Trainer bot: der Treffer zum Endstand durch Alexander Sörloth (89.).

Bis dato gehemmt und verklemmt

Es war sein erstes Tor in der Liga, nachdem er schon in der Champions League getroffen hatte, obgleich die Bedeutung weniger wuchtig war als der Siegtreffer gegen Basaksehir Istanbul. Coach Julian Nagelsmann bezeichnete das Tor des Norwegers als "Kosmetik", pries aber seine mögliche Wirkung auf den 24-Jährigen, für den RB vergangenen Sommer 20 Millionen Euro ausgegeben hat - nicht mit dem gewünschten return of investment bislang. Der Stürmer wirkte gehemmt und seltsam verklemmt.

Er habe "die Rübe nicht frei", so hatte Nagelsmann vor dem Jahreswechsel die Entwicklung des wuchtigen Angreifers beschrieben. Sportdirektor Markus Krösche hatte dazu im Interview mit RBlive und der Mitteldeutschen Zeitung ausgeführt, dass der Skandinavier viel nachdenke und es vielleicht zu gut machen wolle. Das blockiere ihn.

Mehr variable Power

Nach seinem Debüttreffer in der Bundesliga glaubt Nagelsmann, dass es "wichtig für Alex" gewesen sei, "dass er jetzt auch in der Liga das erste Mal getroffen hat". Gut fürs "Selbstvertrauen eines Stürmers. Ich hoffe, er kann jetzt spielen, wie er sich das vorstellt und wie wir uns das vorstellen."

Nicht unerheblich der Zusatz "wie wir uns das vorstellen", denn bei den wenigen Treffern, die RB bis dato in dieser Spielzeit erzielt hat, 26 in 15 Spielen, benötigt RB mehr und vor allem variablere Power in der ersten Reihe, um weiterhin oben mitzuspielen. Nagelsmann hofft deshalb, dass Sörloth mit seinem Tor "vielleicht den ersten Schritt gemacht hat. Ich hoffe, der zweite und dritte Schritt folgt jetzt." (RBlive/hen)