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Ibrahima Konaté: „Ich fühle mich nicht als Stammspieler“

Ibrahima Konate ist bei RB Leipzig zum Stammspieler geworden, sieht sich aber nicht als solcher.

Ibrahima Konate ist bei RB Leipzig zum Stammspieler geworden, sieht sich aber nicht als solcher.
Copyright: imago/Laci Perenyi

Ibrahima Konaté ist eine der großen Überraschungen bei RB Leipzig in dieser Saison. Er ist nach Diego Demme der Spieler mit der meisten Einsatzzeit für den Klub. In 28 Spielen kam er zum Einsatz. In der Bundesliga standen zuletzt bis zu seiner Gelbsperre im Spiel gegen Frankfurt elf Spiele über 90 Minuten am Stück. Drei Tore hat Konaté diese Saison schon geschossen. Zuletzt traf er in Stürmermanier zum 2:0 in Düsseldorf.

Etwas erstaunlich deswegen, dass der 19-Jährige im Kicker (Print) erklärt, dass er sich „nicht als Stammspieler fühlt“. Möglich, dass das vor allem daran liegt, dass sich der zweikampfstarke und schnelle Innenverteidiger noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung sieht. „Ich habe das eine oder andere Defizit, und das werde ich auch weiterhin haben. Mein linker Fuß ist nicht überragend, und im Spielaufbau generell, vor allem aber an den Diagonalbällen, muss ich noch arbeiten.“ Auch im Stellungsspiel sei noch Luft nach oben.

Ibahima Konaté will bei RB Leipzig weiter mit Leistung zurückzahlen

Angst vor der großen Konkurrenz bei RB Leipzig hat Konaté dabei nicht. „Ich freue mich immer, wenn die Kollegen gute Leistungen bringen. Den Konkurrenzkampf bei uns finde ich gut.“ Zuletzt hatten Nordi Mukiele und Stefan Ilsanker zusammen mit Orban gegen Frankfurt eine Dreierkette gebildet. Besonders Mukiele und Orban ragten dabei aus einer starken Defensive noch mal heraus. Mit Upamecano ist der von seinem Potenzial her wahrscheinlich beste Abwehrspieler derzeit verletzt.

Dass Ibrahima Konaté bei RB Leipzig eine sehr gute Rolle spielt, zeigt sich auch darin, dass sein Vertrag kürzlich bis 2023 verlängert wurde. Bei der Verlängerung um ein Jahr ging es wohl vor allem auch um die Anhebung der Bezüge. „Das Angebot, zu verlängern, ist für mich eine Belohnung meiner Arbeit“, erklärt Konaté dazu. „Ich will mich entwickeln und bin auch in einem Verein, in dem junge Spieler weiterentwickelt werden.“ Dafür will er auch weiterhin mit Leistung „zurückzahlen“. Als Stammspieler, als den er sich selbst gar nicht sieht.

(RBlive/ mki)

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