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„Einfach echt scheiße” Champions-League-Druck auf RB steigt

Die Leipziger hadern nach dem 0:1 in Stuttgart mit Pfostenpech und einem Torwartpatzer. Gegen Hoffenheim steht das Team von Trainer Ole Werner nun vor einem Duell mit Endspielcharakter.

16.03.2026, 14:34
Was nun, Willi? David Raum und Willi Orban beraten die aktuelle Situation, Maarten Vandevoordt (im Hintergrund) patzte kapital.
Was nun, Willi? David Raum und Willi Orban beraten die aktuelle Situation, Maarten Vandevoordt (im Hintergrund) patzte kapital. (Foto: imago/Sven Simon)

Stuttgart/dpa/ukr – Ihren patzenden Torhüter verteidigten die Leipziger Fußballprofis vehement. „Maarten hat uns auch schon in anderen Spielen den Arsch gerettet. Das gehört einfach leider dazu”, sagte Außenverteidiger Ridle Baku. „Passiert, ist ein junger Torwart, der unfassbar gut ist, der eine wahnsinnig große Karriere vor sich hat”, schätzte Christoph Baumgartner ein. Erstmal aber zieht der Aussetzer von Maarten Vandevoordt beim 0:1 der Leipziger im Bundesligaspiel beim VfB Stuttgart unschöne Folgen nach sich – vor allem im engen Rennen um einen Champions-League-Platz.

Lesen Sie hier: „Am Ende entscheidet ein Fehler das Spiel” – Reaktionen auf die Topspielpleite in Stuttgart

„Wir waren gewillt, das Spiel zu gewinnen, haben es nicht gewonnen, was einfach echt scheiße ist. Sorry für den Ausdruck, aber mir fehlen einfach ein Stück weit die Worte”, sagte Baku. „Extrem ärgerlich” sei die Niederlage beim direkten Konkurrenten, nach der die Sachsen als Fünfter nun drei Punkte hinter Stuttgartern und Hoffenheimern liegen.

Endspielcharakter gegen Hoffenheim

Gegen die TSG steht am Freitag in Leipzig das nächste Top-Duell an, bei einer weiteren Pleite droht ein Sechs-Punkte-Rückstand auf Platz vier. Entsprechend gestiegen ist der Druck. „Wir sind in der Crunchtime, wir sind jetzt in einer ganz wichtigen Phase, das ist absolut klar”, warnte Baumgartner. Die Partie habe Endspielcharakter.

Sorgen bereitet die Sieglos-Serie gegen Spitzenteams. Von den bisherigen acht Partien gegen die Top Sechs der aktuellen Tabelle gewann RB nur das Hinspiel gegen den VfB (3:1). „Wir hatten jetzt schon in der ganzen Saison immer wieder Momente gehabt, die wir auf unsere Seite ziehen können, haben es heute wieder nicht geschafft. Das fehlt halt vielleicht einfach noch mal, um eine absolute Top-Mannschaft zu sein”, sagte Baku.

Baumgartner erklärt vergebenen 100-Prozenter

Der mit bereits zehn Toren und acht Vorlagen ausgestattete Baumgartner hätte die Bilanz etwas aufhübschen können, vergab aber in der ersten Halbzeit frei vor Stuttgarts Torwart Alexander Nübel die Riesenchance zur Führung. „So eine Situation solltest du einfach nutzen in so einem Spiel”, sagte der 26-Jährige.

Leider habe er zwei Gedanken gehabt, führte der österreichische Nationalspieler aus: „Mein erster Gedanke war, dass ich ihn flach in die lange Ecke schiebe.” Mit der Schrittfolge sei das aber „ein bisschen schwierig geworden. Dann dachte ich: okay, kurz hoch. Und dann rutscht er mir so ein bisschen über den Spann leider drüber.”

Leipziger hadern mit Pfostenpech

Die vergebene Baumgartner-Chance passte zu einem Spiel, in dem RB selten viel falsch, aber in den entscheidenden Momenten noch weniger richtig machte. Pech hatten etwa Nicolas Seiwald und Willi Orban mit Kopfballversuchen, die am Pfosten landeten. „Wir hatten schon zwei, drei dicke Dinger am Ende des Tages, und das tut schon weh”, sagte Baumgartner.

Unvermögen war Vandevoordts Aussetzer, als der Torwart das 0:1 durch Deniz Undav (56. Minute) mit einem fatalen Fehlpass auf VfB-Flügelflitzer Chris Führich einleitete. „Der Deniz nutzt dann halt bei 0:0 den einen Fehler, den wir ihnen geben”, resümierte Baumgartner. Stuttgarts Effektivität habe den Unterschied gemacht, bekannte auch RB-Trainer Ole Werner.

„Das ist sicher ein Rückschlag für uns, der VfB hat ein Stück die Nase vorn”, bekannte der Coach. „Jetzt geht es darum, gegen Hoffenheim in den spielentscheidenden Momenten noch mehr Qualität zu liefern als wir es gegen Stuttgart geschafft haben.”

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