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„Ich will mehr spielen”: Neue Rolle und neue Ansprüche von Matheus Cunha

Neue Frisur, neue Rolle im Team: Matheus Cunha

Neue Frisur, neue Rolle im Team: Matheus Cunha
Copyright: imago/VI images

Matheus Cunha strotzt dieser Tage vor Selbstvertrauen. Der Brasilianer in Diensten von RB Leipzig ist gut drauf, das zeigt er in jedem Trainingsspiel und auch bei den Testpartien. Der 20-Jährige wirkt vor seinem zweiten Jahr bei RB Leipzig gereift, körperlich und mental stabiler.

Das hängt auch mit dem Vertrauen zusammen, das er von Trainer Julian Nagelsmann bekommt. Der neue Leipziger Chefcoach setzte Cunha bislang als hängende Spitze oder Zehner ein. „Er ist ein sehr guter Fußballer zwischen den Linien, ich sehe ihn eher als Zehner statt in der vorderen Spitze”, sagte Nagelsmann nun dem Fachblatt Kicker (Print).

Nagelsmann über Matheus Cunha: „Noch zu viele Beobachtungsmomente”

Cunha selbst sprüht vor Elan. „Die neue Ideen des Trainers inspirieren mich”, sagt er. Die Zehner-Position, die er bereits unter Ralf Rangnick immer mal wieder einnahm, kenne er bereits aus U17 und U19. „Ich kann die Position spielen”, versichert Cunha. Und fügt forsch hinzu: „Ich will mehr spielen als in der vergangenen Saison, das sage ich mit allerhöchstem Respekt vor meinen Mitspielern.” In der Saison 2018/19 hatte Cunha in der Bundesliga neun Startelfeinsätze. Insgesamt absolvierte er 39 Pflichtspiele. Nicht schlecht für das Premierenjahr. Doch nun formuliert der Offensivmann neue Ansprüche.

Noch attestiert Nagelsmann dem spielintelligenten Südamerikaner „zu viele Beobachtungsmomente”, er müsse stattdessen „90 Minuten Spielaktivität reinkriegen”. Daher hat Nagelsmann folgendes Ziel definiert: „Die Aktionen, die er hat, sind fast immer gut. Wir müssen ihn dahin bekommen, dass er statt sechs künftig 15 Aktionen hat.” Gelänge das, könnte Cunha nicht nur zu einem der Gewinner der Vorbereitung, sondern dieser Saison werden. (RBlive/ukr)

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