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„In Rückstand besser verteidigen”: Rangnick erkennt „Fight”-Problem bei RB Leipzig

„Verdient verloren”: Ralf Rangnick nach der 0:3-Niederlage beim SC Freiburg

„Verdient verloren”: Ralf Rangnick nach der 0:3-Niederlage beim SC Freiburg
Copyright: imago/Beautiful Sports

Ralf Rangnick hat RB Leipzig beim 0:3 in Freiburg eine „schwache” Leistung attestiert. Vor allem mit dem Abwehrverhalten war der Trainer unzufrieden und sprach grundlegende Probleme an.

„Wir haben verdient verloren. Wir haben mit Ausnahme der ersten zehn Minuten, wo das Spiel noch einigermaßen so gelaufen ist, wie wir uns das vorgestellt hatten, nicht gut gespielt, vor allem im Spiel gegen den Ball waren wir schwach”, sagte Rangnick klar. Der Schwabe ärgerte sich, dass die Tore „nach dem bekannten Strickmuster der Freiburger gefallen” seien. „Wir haben die Flanken nicht verhindert und auch innen nicht gut verteidigt”, kritisierte Rangnick. „Dann ist das die logische Folge, dann verlierst du mal ein Spiel 3:0. Das haben wir uns anders vorgestellt.”

Dass RB Leipzig wettbewerbsübergreifend aus den vergangenen sechs Auswärtsspielen nur das in Berlin gewann und die letzten vier Partien in der Fremde allesamt verlor, offenbart laut Rangnick grundsätzliche Probleme.

Rangnick fordert: „Besser verteidigen, wenn wir in Rückstand geraten”

„Wir tun uns schwerer, wenn wir in Rückstand geraten. Und wir tun uns schwerer gegen Mannschaften, die aus einem defensiven Ansatz heraus die Räume eng machen und dann selbst umschalten. Das ist ein Prozess, den wir vollziehen müssen, dass wir besser verteidigen, wenn wir in Rückstand geraten”, betonte der Fußballlehrer.

Gegen die Breisgauer habe seine Elf „wenig direkte Duelle gewonnen”, Freiburg hatte das ganze Spiel hinweg eine bessere Zweikampfquote. Diego Demme bestätigte die Zahl: „Freiburg hat uns den Schneid in vielen Zweikämpfen abgekauft.” Rangnick erkannte, dass sich sein Team „beeindrucken” ließ und monierte: „In Spielen, in denen es über den Fight geht, wir gegenhalten und physische Präsenz zeigen müssen, tun wir uns schwerer.”

Rangnick: Bälle nach Eckstößen „besser setzen”

Offensiv war Rangnick vor allem mit den vergebenen Standardmöglichkeiten wie der von Dayot Upamecano, der knapp neben das Tor köpfte (66.), unzufrieden. „Wenn die Eingaben gut waren, waren wir gefährlich. Aber dann muss man die Bälle auch setzen und präziser aufs Tor bringen, als wir das gemacht haben”, forderte der 60-Jährige. Aus einem 12:3-Eckballverhältnis konnte Rasenballsport keinen Profit schlagen. (RBlive/ukr)

„Zufallfußball”: Reaktionen der Spieler lesen Sie hier.

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