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Kevin Kampl: „Ich habe noch sehr gute Jahre vor mir.“

Kevin Kampl fühlt sich bei RB Leipzig wohl, muss aber verstärkt auf sein Sprunggelenk achten.

Kevin Kampl fühlt sich bei RB Leipzig wohl, muss aber verstärkt auf sein Sprunggelenk achten.
Copyright: imago/Karina Hessland

Kevin Kampl sieht sich mit seinen 28 Jahren noch nicht als Auslaufmodell bei RB Leipzig. „Ich komme in mein bestes Fußballalter“, erklärt er im Interview mit der LVZ. „Ich habe einen schmalen, relativ schlanken Körper, mit dem ich viel laufen kann und dem ich noch viel zutraue. Man muss sich pflegen. Dann habe ich noch sehr gute Jahre vor mir.“

Wechsel ins Ausland für Kevin Kampl eine Option, aber gutes Gefühl wichtiger

Wie viele dieser Jahre Kampl bei RB Leipzig verbringen wird, ist derzeit noch unklar. Bei RB steht er derzeit bis 2021 unter Vertrag. Allerdings soll der Slowene über eine Ausstiegsklausel verfügen. Für 60 Millionen Euro kann er angeblich den Verein verlassen. Dass ein Verein eine solche Summe auf den Tisch legt, erscheint aber unwahrscheinlich.

Einen Wechsel ins Ausland will Kevin Kampl trotzdem nicht ausschließen. „Natürlich denke ich ab und zu mal darüber nach und frage mich, ob ich das möchte.“ Wichtig sei aber, dass sich alle in der Familie wohlfühlen. „Nur dann bringe ich meine Leistung, dann blühe ich auf. In Leipzig habe ich genau das und genieße die Zeit sehr, auch die Art von Fußball, die wir spielen.“

Sohn sorgt für Freude im Hause Kampl

Auf die Familie kommt im Sommer die Geburt eines zweiten Kindes zu. Dafür lässt Kevin Kampl auch einen Urlaub mit Freunden sausen. Schon Kind Nummer 1 sorgt für viel Freude im Hause Kampl: „Für mich gibt es nichts Schöneres, als meinen Sohn zu sehen. Egal, wie schlimm ein Tag war. Wenn ich nach Hause komme, ist Freude angesagt“, beschreibt Kevin Kampl seine Gefühle.

Auf dem Fußballplatz lief es zu Beginn der Rückrunde nicht ganz so gut. Nach dem Bruch einer Zehe war aufgrund einer Fehlbelastung plötzlich das Sprunggelenk angeschwollen. Fünf von neun Pflichtspielen hat Kampl seit der Winterpause schon verpasst. In Nürnberg und gegen Augsburg stand er zuletzt allerdings wieder in der Startelf von RB Leipzig. In der Hinrunde hatte er lediglich in einer Partie nicht in der Startformation gestanden.

Kevin Kampl braucht wegen Sprunggelenk mehr Erholungsphasen

Für das Spiel bei Schalke 04 sieht sich Kevin Kampl trotz verpasstem Dienstag-Trainings bereit. „Nach der Sprunggelenksverletzung brauche ich nach den Spielen einfach einen Tag mehr Erholung“, begründet er seine Abwesenheit. Man wolle vermeiden, dass das Sprunggelenk bei zu hoher Belastung wieder anschwillt. Die Sorge darum „steckt schon noch ein bisschen im Kopf“, gibt Kampl zu.

„Wir müssen absolut konzentriert sein, hinten wieder wenig zulassen und insgesamt eine Top-Leistung abrufen“, gibt der Mittelfeldmann Richtung Schalke-Spiel aus. Dass es gegen den letztjährigen Vizemeister einfacher werde, weil der unter der Woche bei Manchester City mit 0:7 verloren hat, glaubt Kampl nicht. Ein Sieg auf Schalke wäre für RB Leipzig der fünfte Auswärtserfolg in Serie.

(RBlive/ mki)

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