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Kevin Kampl zu RB Leipzig: Wechsel von Bayer Leverkusen ist fix

Nach zweieinhalb Jahren sind Ralf Rangnick und Kevin Kampl nun wiedervereint.

Nach zweieinhalb Jahren sind Ralf Rangnick und Kevin Kampl nun wiedervereint.

Der Wechsel von Kevin Kampl von Bayer Leverkusen zu RB Leipzig ist nun auch offiziell bekanntgegeben worden. Eine große Überraschung ist es nicht mehr. Der Neuzugang wird ab 13.30 Uhr im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. RBlive wird davon berichten.

Kevin Kampl mit Vertrag bei RB Leipzig bis

Bereits gestern Abend war der Mittelfeldmann zum Medizincheck in Leipzig eingetroffen. Die Verkündung des Transfers galt entsprechend nur noch als Formalie.

Kampl erhält in Leipzig einen Vertrag bis 2021. Als Mittelfeldspieler kann er sowohl auf der Sechs im zentralen Mittelfeld, aber auch auf der Position von Marcel Sabitzer im rechten offensiven Mittelfeld spielen.

https://twitter.com/DieRotenBullen/status/903199754041077760

Zwischen 17 und 18 Millionen Euro zahlt RB Leipzig als Sockelablöse für Kevin Kampl. Diese Summe kann durch Bonifikationen auf bis zu 20 Millionen Euro steigen.

Ralf Rangnick verhalf Kampl zum Karrieredurchbruch

Der Karrieredurchbruch war dem bald 27-Jährigen 2012 bei Red Bull Salzburg gelungen. Ralf Rangnick hatte den damaligen Zweitligaspieler vom VfR Aalen losgeeist. Zweieinhalb Jahre lang war Kampl in Österreich die tragende Figur, bevor er Anfang 2015 zu Borussia Dortmund wechselte.

In Dortmund konnte sich Kampl nicht entscheidend durchsetzen, sodass er ein halbes Jahr später zu Bayer Leverkusen weiterwechselte, wo sein Salzburger Ex-Coach Roger Schmidt Trainer war. Schmidt war es auch, der Kampl in diesem Sommer nach China locken wollte. Der Wechsel scheiterte an der Frage der Transfermodalitäten.

In Leverkusen absolvierte Kampl in den letzten zwei Jahren 73 Pflichtspiele. Vor allem unter Schmidt war er gesetzt. Nach der Entlassung des Trainers wurde es schwieriger für den Mittelfeldmann.

Kevin Kampl schon 2015 in Leipzig im Gespräch

Mit seinen fast 27 Jahren passt Kevin Kampl eigentlich nicht ins gewöhnliche Beuteschema bei RB Leipzig. Dass Ralf Rangnick trotzdem die Rekordsumme von 20 Millionen Euro in die Hand nimmt, liegt sicher auch daran, dass er den Spieler aus seiner Salzburger Zeit im Detail kennt. Bereits bei Marvin Compper hatte Rangnick 2014 eine Ausnahme gemacht und den damals 29-Jährigen, den er aus Hoffenheim sehr gut kannte, nach Leipzig geholt.

Kevin Kampl war schon im Winter der Saison 2014/2015 in Leipzig im Gespräch. Damals war angedacht, dass Bayer Leverkusen ihn verpflichtet und ihn dann für ein halbes Jahr zu RB verleiht. Am Ende war allerdings der BVB schneller und zahlte die 12 Millionen Euro, für die Kampl laut Ausstiegsklausel Salzburg verlassen konnte.

Der Neuzugang von RB Leipzig gilt als Spieler, der mit seinen Qualitäten sehr gut in das System von RB passt. Er hat sehr gute Fähigkeiten am Ball, beherrscht aber auch Pressing und Balleroberung, was in Leipzig essenzieller Bestandteil der Spielidee ist.