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Kommentar: „Lerchen für Salzburg!“

Zu sich selbst gefunden: RB Leipzigs Kader.

Zu sich selbst gefunden: RB Leipzigs Kader.
Copyright: imago/Michael Weber

RB Salzburg sei Dank! Seit dem 2:3 von RB Leipzig in der Europa League gegen den vermeintlich kleinen Bruder aus Österreich geht es mit den Sachsen wieder bergauf. Nach dem Sieg gegen Hoffenheim, dem zweiten en suite und der dritten Partie nach dem Salzburg-Debakel ohne Niederlage wird es deshalb Zeit, über ein Geschenk nachzudenken.

Von Martin Henkel

Viel hat RB Leipzig nicht, was es typischerweise nach Salzburg schicken könnte. Aber ein paar Lerchen sollte es tun, um den Red-Bull-Verwandten für die Pleite vor knapp zwei Wochen endlich auf gebührende Weise zu danken. Denn diese durchaus demütigende Niederlage hat das bewirkt, was Trainer Ralf Rangnick in den Wochen zuvor vergeblich versucht hat: Sie hat die Sachsen wiederbelebt.

Pleite gegen RB-Bruder: ein Hallo-Wach-Erlebnis

Selbstverständlich ist das nicht. Pleiten wie die gegen RB Salzburg können einen Kader auch knicken. Doch Trainerstab und Spieler haben das einzig Richtige getan, und sich von der Niederlage belehren lassen. Die Übungsleiter davon, dass eine eingespielte Stammelf zu Beginn einer Saison vielleicht nicht die schlechteste Idee ist, um eine Mannschaft zu stabilisieren, die drei Zugänge integrieren muss und zudem von einem neuen Trainer angeleitet wird.

Und die Spieler haben die Pleite genutzt, um zu sich selbst zu finden. „Die Niederlage war ein Hallo-Wach-Erlebnis“, bekannte Doppeltorschütze Yussuf Poulsen. „Wir haben danach verstanden, dass wir kein Spiel gewinnen können, wenn wir nicht 100 Prozent geben.“

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