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Konrad Laimer: "Man darf nie wunschlos glücklich sein"

Ob bei RB Leipzig oder mit dem ÖFB: Konrad Laimer ist nie restlos zufrieden.

Ob bei RB Leipzig oder mit dem ÖFB: Konrad Laimer ist nie restlos zufrieden.
Copyright: imago/GEPA Pictures

Vor dem EM-Qualifikationsspiel mit Österreich gegen Nordmazedonien erklärte Konrad Laimer, dass er in Zukunft noch mehr von sich erwartet.

Laimer ist alles, nur kein Mittelstürmer

Der 22-Jährige ist einer der variabelsten Spieler im Kader von Franco Foda und Julian Nagelsmann. In beiden Teams zusammen hat er schon vier verschiedene Positionen bekleidet, nur offensiv muss er nich unbedingt in der vordersten Reihe stehen. "Mittelstürmer traue ich mir nicht zu", sagt Laimer. Trotz seiner manchmal auch offensiveren Rolle als zentraler Mittelfeldspieler ist er noch zu ungefährlich vor dem Tor, daran wird er auch in Zukunft arbeiten.

Konrad Laimer: "Im Fußball sind schon komische Dinge passiert"

Zwar fühle er sich körperlich und geistig topfit, sowohl beim ÖFB als auch bei RB Leipzig. Aber mehr geht ja immer: "Man darf nie wunschlos glücklich sein", so Laimer. Schließlich ist auch die Teilnahme noch nicht restlos in trockenen Tüchern, auch wenn nur ein Punkt fehlt. "Im Fußball sind schon viele komische Sachen passiert." 

Ganz so komisch wie ein Ausscheiden der ÖFB-Elf wäre die diesjährige Meisterschaft für RB, oder immerhin ein anderes Team außer den Bayern in diesem Jahr nicht. "Die Chance ist sehr hoch, dass die Bayern am Ende wieder vorne sein werden, weil sie übers Jahr gesehen eine Riesenkonstanz haben", sagt Laimer. "Aber diesmal wird es spannend." Neben FCB und RB steht auch der SC Freiburg mit 21 Punkten in Lauerstellung hinter Mönchengladbach und auch hinter dem Verfolgertrio liegen noch sechs Teams mit Kontakt zur Spitzengruppe. Noch im Dezember trifft München dann auf Mönchengladbach.

(RBlive)

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