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"Krösche hat mir das Gegenpressing eingetrichtert" Benjamin Henrichs To-do-Liste ist "prallvoll"

Benjamin Henrichs kann es nicht erwarten, bei RB Leipzig loszulegen.

Benjamin Henrichs kann es nicht erwarten, bei RB Leipzig loszulegen.

Für Nationalspieler Benjamin Henrichs war Trainer Julian Nagelsmann einer der entscheidenden Gründe für seinen Wechsel von der AS Monaco zu RB Leipzig. "Julian ist ein extrem wichtiger Faktor, warum ich nach Leipzig wollte", sagte Henrichs der Sport Bild (Mittwoch). Der 23-Jährige ist für ein Jahr vom französischen Erstligisten ausgeliehen. Im Anschluss besitzt RB eine Kaufoption.

Keine gute Saison in Monaco

Henrichs hatte "keine gute Saison in Monaco" und kam nur unregelmäßig zu Einsätzen. "Und dennoch wollte er mich immer zu RB holen und hat meine Qualitäten gesehen", erklärte Henrichs, der sich in Leipzig unter Nagelsmann weiterentwickeln möchte: "Hier geht es viel um die Offensive, auch für Verteidiger. Mein Aufgabenzettel für das Spiel wird immer prallvoll sein."

Markus Krösche ist ein alter Bekannter

In RB-Sportdirektor Markus Krösche trifft Henrichs bei den Sachsen zudem auf einen alten Bekannten. "Er war zu meiner Zeit in Leverkusen Co-Trainer. Wir haben viel zusammen gelacht, und er hat mir vor allem das Gegenpressing eingetrichtert", meinte der RB-Neuzugang. "Unser Chefcoach war Roger Schmidt, der bisher wichtigste Trainer meiner Karriere. Er hat an mich geglaubt und mich ins kalte Wasser geworfen."

Rückkehr in die Nationalelf?

Kurze Zeit später feierte Henrichs als 19-Jähriger sein Debüt in der Nationalmannschaft. Seinen letzten Einsatz für die DFB-Auswahl absolvierte der Außenverteidiger im Juni 2017 beim Confederations Cup. "Ich sage seit drei Jahren, dass ich zurück in die Nationalmannschaft möchte. Bisher hat es nicht geklappt. Jetzt muss ich aber zuerst Taten bei RB sprechen lassen", sagte Henrichs.

(dpa)