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Lob für Zsolt Löw – Hasenhüttl prophezeit „Jogi” große Zukunft

Vertrauensverhältnis: Zsolt Löw und Ralph Hasenhüttl

Vertrauensverhältnis: Zsolt Löw und Ralph Hasenhüttl

Ralph Hasenhüttl hat vor dem Spiel gegen den FC Bayern München ausdrücklich seinen Co-Trainer Zsolt Löw gelobt. Der 38-Jährige habe das Zeug dazu, um irgendwann einmal Cheftrainer in der Bundesliga zu werden.

„Jogi”, in Anlehnung an den Bundestrainer der Spitzename des Ungars, „ist ein wichtiger Bestandteil des Trainerteams. Er hat eine Art, die sehr einnehmend ist und bei Spielern gut ankommt”, sagte Hasenhüttl bei der Pressekonferenz am Donnerstag. „Er hat einen Blick für Details.”

Hasenhüttl über Zsolt Löw: „Großes Potenzial, Cheftrainer zu werden”

Hasenhüttl verriet, dass Löw gerade seinen Fußballlehrer in Ungarn absolviere und daher ab und an in seiner Heimat ist. „Ich sehe für ihn großes Potenzial, irgendwann Cheftrainer zu werden”, so Hasenhüttl. „Im Moment genießt er noch, dass er nicht ganz vorne steht und bekommt sehr viel Vertrauen. Das nutzt er auch auf eine beeindruckende Art und Weise.”

Zsolt Löw: „Eigene Sichtweise von Fußball klarer entwickeln”

Vor einem Jahr hatte Löw im Interview mit der Mitteldeutschen Zeitung gesagt „Ich bin noch ein junger Trainer, konnte in kurzer Zeit so viel erleben, wovon ich nicht zu träumen gewagt hätte. Was in den vergangenen fünf Jahren mit mir passiert ist, ist Wahnsinn. Ich bin sehr glücklich in der Rolle als Co-Trainer und genieße jeden Moment. Meine Aufgabe ist es derzeit noch, viel aufzusaugen und zu lernen.” Er sei noch nicht dazu bereit, Cheftrainer zu werden. Doch die Perspektive dazu sei da. „Natürlich kann ich mir das eines Tages vorstellen, wenn ich meine eigene Sichtweise von Fußball noch klarer entwickelt habe.”