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Online-Kommentare Trennung von "Identifikationsfigur": RB-Fans äußern Unverständnis

RB Leipzig hat bestätigt, dass sich die Wege von Verein und U19-Coach Sebastian Heidinger am Saisonende trennen werden. Die Anhänger reagieren darauf mit Unverständnis.

12.03.2026, 16:56
Sebastian Heidinger zu seiner Zeit im Trikot von RB Leipzig (2014).
Sebastian Heidinger zu seiner Zeit im Trikot von RB Leipzig (2014). (Foto:imago/Fotostand)

Leipzig/msc – U19-Cheftrainer Sebastian Heidinger und sein Co-Trainer Ronny Thielemann werden in der kommenden Saison nicht mehr bei RB Leipzig sein. Diese Entscheidung stößt bei den Anhängern auf Unverständnis, wie den Kommentaren in den sozialen Netzwerken zu entnehmen ist.

Fans äußern Unverständnis

"Man kann es nicht verstehen", schreibt ein Fan auf X, "aber am Ende sind wir vielleicht doch nur Kunden, statt Fans?" Unter dem Post des RB-Accounts sind sich die Nutzer einig. Vielen ist ein Dorn im Auge, dass die künftigen U19-Trainer vom FSV Mainz 05 kommen.

"Vetternwirtschaft" lautet der Vorwurf an David Wagner, der eine enge Verbindung zu Jürgen Klopp und den Rheinhessen hat. "Viel Erfolg weiterhin für Herrn Heidinger und ebenfalls den beiden Neuen", wünscht immerhin ein Fan. 

U19 gewann die Gruppenphase

Der Grund für den Ärger dürfte nicht nur an der Leistung des derzeitigen U19-Gespanns liegen. Heidinger ist seit 2021 Co-Trainer, seit 2023 Chef des ältesten Nachwuchsteams und durchaus in der Erfolgsspur.

Die erste Gruppenphase der DFB-Nachwuchsliga absolvierte sein Team als Tabellenerster. Zuletzt schlug die U19 den FC Bayern München und liegt auf Platz zwei der derzeitigen Runde in der Gruppe E. 

RB verliert Identifikationsfigur

Der Ärger dürfte auch damit zu tun haben, dass er die längste Zeit seiner aktiven Spielerkarriere ebenso bei RB verbracht hat. Zwischen 2011 und 2015 machte er 94 Spiele, 15 davon in der 2. Bundesliga. Mit Yussuf Poulsen und Lukas Klostermann stand er noch gemeinsam auf dem Rasen. "Es braucht sich keiner wundern, wenn die Identifikation mit dem Verein immer weiter sinkt", schreibt eine Nutzerin auf Facebook. 

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