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"Manchmal ist es schöner, 2:2 zu spielen, als zu gewinnen" - Die Stimmen zum Spiel

Hiergeblieben! Patrik Schick und Konrad Laimer (r.) jagen Doppeltorschütze Emil Forsberg (l.)

Hiergeblieben! Patrik Schick und Konrad Laimer (r.) jagen Doppeltorschütze Emil Forsberg (l.)
Copyright: Imago/Picture Point LE

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): "Ich bin stolz auf die Jungs. A) für den Einzug ins Achtelfinale. Das ist ein historisches Kapitel für diesen jungen Klub. Und B) dass sie mit dem Spielverlauf, der ein wenig an Lyon erinnert hat, immer an sich geglaubt haben. Es ist natürlich ein bisschen glücklich, wenn du in der 95. Minute den Ausgleich machst. Aber es ist verdient, wir hatten klar die besseren Chancen als der Gegner und haben viel mehr investiert. Benfica stand sehr tief. Die letzten 25 Minuten waren beeindruckend, ein Tor lag immer in der Luft. Wir hatten viel Druck, viel Power. Ich hatte nach dem 1:2 das Gefühl, dass noch der zweite Treffer in der Luft liegt. Jetzt wollen wir in Lyon den Gruppensieg.”

Bruno Lage (Trainer Benfica Lissabon): So wie die Tore zum Schluss gefallen sind, würde ich nicht sagen, dass das Remis unbedingt verdient gewesen ist. Aber grundsätzlich ist das nicht wichtig. Ich glaube nicht an gerecht oder ungerecht, verdient oder nicht verdient. Nur an Arbeit. Und wir haben heute gut gearbeitet, aber es hat nicht gereicht. Wir dürfen das Spiel so nicht hergeben. Das haben wir heute gelernt.

Konrad Laimer (Spieler RB Leipzig): Wir haben heute eine sehr gute Leistung gebracht, haben aber zwei blöde Tore bekommen. Wir haben 90 Minuten an uns geglaubt. Dass wir es so spannend machen, war so nicht geplant. Aber umso schöner. Für sowas lebt man im Fußball. 0:2 hinten gelegen und dann schießt man in der Nachspielzeit den Ausgleich. Wahnsinn!

Emil Forsberg (Doppeltorschütze RB Leipzig): "Das zweite Tor ist ganz besonders für mich. So das Team ins Achtelfinale zu schicken. Die letzten 20 Minuten haben wir Mentalität und Leidenschaft gezeigt. Manchmal ist es schöner, so 2:2 zu spielen als zu gewinnen. Ein weiteres Kopfballtor wie meiner zum 2:2 sollte man allerdings nicht nochmal von mir erwarten (lacht). Das war sicherlich einmalig. Dieses Spiel werde ich so schnell nicht vergessen.

Oliver Mintzlaff (Klubchef RB Leipzig): Das Spiel war recht zerfahren, der letzte Punch hat gefehlt. Aber dass die Mannschaft Mentalität gezeigt hat und in der Nachspielzeit den Punkt unbedingt wollte, macht micht stolz. Wir wollten in der Champions League weitermachen, nicht in der Euro League, weil es sich großartig anfühlt, das ist großartig!

(RBlive)

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