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Marcel Halstenberg über abwechslungsreiche Einheiten und einen anstehenden Geburtstermin

Marcel Halstenberg muss sich derzeit durch anspruchsvolle Einheiten kämpfen.

Marcel Halstenberg muss sich derzeit durch anspruchsvolle Einheiten kämpfen.
Copyright: imago images / eu-images

Fußball-Nationalspieler Marcel Halstenberg hat das Training unter dem neuen Coach Julian Nagelsmann als „sehr anspruchsvoll“ bezeichnet. „Es kommt schon viel neuer Input, aber wir werden das diese Saison brauchen, um noch einen Schritt nach vorn zu machen“, sagte der Außenverteidiger in einem Interview mit der LVZ.

Julian Nagelsmann greift bei RB Leipzig stärker ins Training ein als Ralf Rangnick

Bei den Spielformen im Training „musst du erstmal in Ruhe darüber nachdenken. Aber gerade sieht es noch ganz gut aus, dass ich alles verstehe“, meinte Halstenberg. Nagelsmann trainiert die Leipziger erst seit knapp zwei Wochen. Der 31-Jährige übernahm den Posten von Ralf Rangnick, der die Mannschaft auf Platz drei in der Meisterschaft und damit auch in die Champions League sowie ins DFB-Pokalfinale geführt hatte.

„Julian greift öfter ins Spielgeschehen ein. Die Einheiten sind noch ein bisschen abwechslungsreicher“, sagte Halstenberg zu den Unterschieden im Training. „Wir haben, glaub ich, noch nicht einmal zwei identische Spielformen gehabt. Außerdem nutzt der neue Coach die Taktiktafel noch häufiger als Ralf.“

Marcel Halstenberg wartet sehnsüchtig auf weniger Schlaf

Abwechslungsreich wird es für Marcel Halstenberg künftig auch in den eigenen vier Wänden. Denn der 27 Jährige wartet auf die Geburt seines ersten Kindes. Deswegen hat er sein Handy derzeit immer auf laut gestellt und bei sich. Der Stichtag sei am Dienstag gewesen. Er warte schon die ganze Zeit auf den Anruf seiner Frau. „Aber ich denke, es wird noch ein bisschen dauern. Ich hatte da letzte Woche schon so ein Gefühl, dass es bestimmt noch sieben Tage dauert“, erzählte Halstenberg: „Im Moment behalte ich noch Recht, aber ich warte sehnsüchtig.“

Der gebürtige Laatzener nutzte die Zeit im Trainingslager in Seefeld auch schon, um sich mit dem ein oder anderen Mitspieler auszutauschen, der bereits Vater geworden ist. Torwart Peter Gulacsi, mit dem Halstenberg immer am Essenstisch sitzt, habe gemeint, dass sich ein paar Dinge verändern würden – vor allem beim Thema Schlaf. „Wenn das Baby wach wird, schreit es, wenn es Hunger hat, schreit es, wenn die Windel nass ist, schreit es. Daran müssen wir uns bestimmt erst gewöhnen, aber das ist ja völlig normal“, meinte Halstenberg.

(dpa/ RBlive)

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