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Marius Müller verlässt RB Leipzig in Richtung Schweiz

Marius Müller darf sich auf eine neue Herausforderung freuen.

Marius Müller darf sich auf eine neue Herausforderung freuen.
Copyright: imago images / Werner Otto

Mit sofortiger Wirkung verlässt Marius Müller RB Leipzig und schließt sich dem FC Luzern in der Schweiz an. Das vermeldeten beide Klubs am Freitag. Über die Höhe einer möglichen Ablöse ist bisher nichts bekannt.

Dass Müller Leipzig verlassen würde, war schon länger klar. In der vergangenen Spielzeit war er über eine Ersatzrolle hinter Peter Gulacsi und Yvon Mvogo nicht hinausgekommen. „Er hat sich fantastisch verhalten – in für ihn nicht immer ganz einfach zu verdauenden Situationen“, lobte Ralf Rangnick den Torhüter dafür und versprach ihm, ihn „nach Kräften“ bei der Suche nach einem neuen Klub zu unterstützen.

Marius Müller wechselt von RB Leipzig zum FC Luzern und unterschreibt bis 2022

In Luzern unterzeichnete Müller einen Vertrag bis 2022. „Für uns war Marius schon längere Zeit eine interessante Option und es freut uns, nun mit ihm eine Einigung erzielt zu haben. Nicht nur bringt er das nötige Rüstzeug und die Qualität mit, um der Mannschaft helfen zu können – auch als Typ passt er perfekt zum FC Luzern“, zeigte sich Sportchef Remo Meyer erfreut über den Wechsel.

2016 kam Marius Müller aus Kaiserslautern nach Leipzig, konnte sich aber nicht gegen Gulacsi durchsetzen. 2017/2018 wurde er für ein Jahr nach Kaiserslautern zurückverliehen. Im vergangenen Herbst hatte RB Leipzig dann überraschend den Vertrag mit Müller bis 2022 verlängert. In seinen zwei Spielzeiten bei RB Leipzig stand der 25-Jährige bei nur einem RB-Pflichtspiel im Tor. Am Anfang der vergangenen Saison half er beim 1:1 beim BK Häcken seinem Klub in die dritte Runde der Europa-League-Qualifikation einzuziehen.

Wie geht es auf der Torhüterposition bei RB Leipzig weiter?

Unklar ist noch, wie die Torhüterposition bei RB Leipzig in der kommenden Saison besetzt sein wird. Auch Yvon Mvogo gilt als wechselwillig, weil er mit seiner geringen Einsatzzeit nicht zufrieden ist. Mit Julian Krahl verließ bereits die letztjährige Nummer 4 und der Stammtorwart der damaligen U19 den Klub. Lediglich Peter Gulacsi ist als Nummer 1 auch für die kommende Saison fest eingeplant.

(RBlive/ mki)

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