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Matheus Cunha zum Zaubertor in Leverkusen: Trick am Strand gelernt

Spektakulärer Abschluss von Matheus Cunha nach einem spektakulären Trick.

Spektakulärer Abschluss von Matheus Cunha nach einem spektakulären Trick.
Copyright: imago/Horstmüller

Der Treffer von Matheus Cunha zum 4:2 in Leverkusen war der Höhepunkt des Spiels und sicherte RB Leipzig drei wichtige Punkte im Kampf um einen Champions-League-Platz. Mit einer Drehung, wie sie Zinedine Zidane einst auch im Repertoire hatte, ließ Cunha Bayer-Außenverteidiger Wendell ins Leere laufen, um dann mit einem Chip über Lukas Hradecky im Bayer-Tor zu vollenden.

Gelernt hat Cunha den Trick „am Strand, wo sonst?!“, wie der Brasilianer im Interview mit BILD erklärt. „Da haben wir früher immer gekickt. Und da ist es noch viel schwerer, weil der Boden so uneben ist.“ Die Familie hatte die Partie live gesehen und sich über das Tor gefreut.

Ronaldinho freut sich mit Matheus Cunha

Auch der einstige Weltklasse-Mann Ronaldinho, mit dessen Bruder Cunha „regelmäßig Kontakt“ hat, freute sich über den Treffer. „Was für ein Tor von meinem Freund Matheus Cunha“, erklärte er in einer Instagram-Story mit Bildern vom Tor. „Danke mein Freund! Du wirst immer mein größtes Idol bleiben“, antwortete Cunha ebenfalls bei Instagram.

Wellen schlug auch eine humorvoller Versuch des englischsprachigen Twitter-Accounts von RB Leipzig. „Wenn Messi das gemacht hätte, gäbe es schon dreistündige Dokumentationen bei Sky. Aber weil es Matheus Cunha war, wird niemand mit der Wimper zucken“, ließ der Klub dort mit Verweis auf das Tor wissen. Damit erntete man viel Widerspruch bei Fußballfans, die darauf hinwiesen, dass das Video von dem Treffer sehr wohl überall zu sehen gewesen sei und die dem Klub Trollerei oder unprofessionelles Verhalten vorwarfen. Manch einer fand den Kommentar aber auch einfach nur lustig, so wie er eigentlich gemeint war.

Matheus Cunha mag deutsche Fußballkultur

Positiv findet es Matheus Cunha auch jenseits seines Tores in der Bundesliga. „In Deutschland ist Fußball genauso eine Kultur wie in Brasilien. Die Stadien sind immer voll, es macht mir großen Spaß. Die Mischung aus Technik, Taktik und Mentalität macht mich sehr glücklich“, erklärt er bei BILD nach seinen ersten neun Monaten in Leipzig.

Noch glücklicher wäre er, wenn er sich mit RB am Ende der Saison für die Champions League qualifizieren könnte. „Das war schon als Kind ein Traum für mich.“ In Brasilien habe man den Wettbewerb bereits verfolgt. „Deshalb kann ich es kaum erwarten, dass ich selbst Champions League spielen darf. Aber wir brauchen noch ein paar Punkte.“ Aktuell hat RB Leipzig sieben Punkte Vorsprung auf Platz 5. Die ersten vier Plätze der Bundesliga sind automatisch für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert. In knapp zwei Wochen tritt RB Leipzig zum direkten Duell gegen den aktuellen Fünften in Mönchengladbach an (20.04.2019, 18.30 Uhr).

(RBlive/ mki)

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