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Naby Keita: „In Guinea mögen alle RB Leipzig“

Naby Keita.

Naby Keita.

Naby Keita ist von der Unterstützung, die er aus Afrika erhält extrem motiviert. „In Guinea mögen alle RB Leipzig. Im Fernsehen laufen immer wieder Berichte, jeder spricht über unsere Spiele und schaut im Fernsehen zu.“ Das erklärt er in einem Interview mit der Sportbild (Print).

Naby Keita möchte der beste Fußballer der Welt sein

„Nach den Siegen bekomme ich manchmal Hunderte Nachrichten aus Afrika“, so Keita weiter. Sein „Traum ist es, Guinea zum ersten Mal zu einer WM zu führen“.

Dabei helfen könnten die persönlichen Ziele, die Naby Keita hat. Denn er „möchte der beste Fußballer der Welt werden. Das ist ein Ziel, das mich antreibt.“ Mit einem weltbesten Fußballer in den eigenen Reihen stünden die Chancen Guineas natürlich ganz gut. Aber der Mittelfeldmann weiß auch, „dass der Weg bis dahin noch sehr weit ist“.

Ständige Suche nach Verbesserung – Ziel: Champions League

Um sich in die richtige Richtung zu entwickeln, ist der 21-Jährige ständig auf der Suche nach Verbesserungen. Dabei lässt er sich von Ralph Hasenhüttl „Videos des letzten Spiels zeigen. Dort findet man immer etwas, das nicht gut war.“ Der Trainer wolle von ihm, dass „ich viel unterwegs bin und den Ball fordere. Das liegt mir. Ich will immer etwas erreichen und gerne auch das Spiel lenken. Und wenn ich das Tor sehe, will ich dort hin und treffen.“

Kurz- bis mittelfristig möchte er mit seinen Toren auch dafür sorgen, dass er mit RB Leipzig in der Champions League landet. In Salzburg scheiterte er zweimal daran, die Königsklasse des Fußballs zu erreichen. „Das war schlimm. Die Champions League zu schaffen ist seitdem ein Ziel. Und das will ich mit Leipzig irgendwann auch erreichen.“