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Nach Salzburg-Debakel: Rangnick sieht sein Team „deutlich verbessert“

Adi Hütter (vorn) und Ralf Rangnick.

Adi Hütter (vorn) und Ralf Rangnick.
Copyright: imago/Rene Schulz

RB-Coach Ralf Rangnick hat seine Mannschaft beim 1:1 gegen Eintracht Frankfurt gegenüber dem Debakel am Donnerstag „deutlich verbessert“ gesehen. Seine Elf habe nach dem 2:3 gegen Salzburg „Charakter gezeigt“.

Es sei vor allem eine Frage des Willens gewesen, wie die Sachsen drei Tage nach dem desaströsen Heimauftritt in der Europa League in der Liga gegen Frankfurt agieren würden. Das betonten sowohl Spieler als auch der Trainer, die sich deshalb gemeinsam dafür entschieden hatten, diesen „Charaktertest“ (Willi Orban) mit Profis zu bestreiten, die sich bereits sei einigen Jahren kennen. Mit Marcelo Saracchi stand lediglich ein Zugang auf dem Platz. Aber Wille und Leidenschaft sind beim Uruguayer keine offenen Fragen.

Adi Hütter: „Wir haben ein schönes Spiel gesehen“

Einig waren sich dabei alle, dass die erste Halbzeit klar den Frankfurtern gehört hatte, die durch Gelson Fernandez in Führung gegangen waren. Und die zweite Hälfte RB dominierte, in der die Sachsen durch Emil Forsberg mit einem Handelfmeter ausglichen. Der Punkt sei deshalb „okay“, fand Ralf Rangnick. „Wir hätten vor der Pause 0:2 zurückliegen können, nach der Pause hätten wir zwei Tore schießen können. Ich bin vor allem mit dem Spiel in der 2. Halbzeit zufrieden.“

Nicht anders sah das Frankfurts Coach Adi Hütter. „Ich finde, wir haben ein schönes Spiel gesehen. Einen Fight mit Kampf, mit gutem Fluss, beide Mannschaften haben nach vorn gespielt. Das Unentschieden ist okay.“

Auch bei den Spielern von RB gab es keine geteilten Ansichten. Startelf-Rückkehrer Willi Orban sagte: „Das Remis ist gerecht. In der 1. Halbzeit war Frankfurt besser, in der 2. Halbzeit haben wir eine Schippe draufgelegt. Es war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.“

Peter Gulacsi: „Wir haben Charakter gezeigt“

Marcel Sabitzer meinte: „Wir nehmen den Punkt mit, die erste Hälfte war verbessert, in der Halbzeit haben wir nochmal alles angesprochen, wollten es drehen, das hat geklappt. Wir hatten viele Gespräche in den vergangenen Tagen und haben gefordert, dass eine Elf auf den Rasen läuft, die weiß, worum es geht. Wir wollten Stabilität was Mentalität und Leidenschaft anbetrifft. Es war ein Schritt nach vorn, wenn man die zweite Hälfte sieht.“

Peter Gulacsi hatte ebenfalls eine erste Halbzeit gesehen, „in der wir etwas hektisch gespielt haben. In der 2. Hälfte haben wir umgestellt und konnten Frankfurt unter Druck setzen. Wir haben uns verbessert und Charakter gezeigt, der Punkt geht in Ordnung. Es ist nicht einfach, in Frankfurt von einem Rückstand zurückzukommen.“

Emil Forsberg schließlich sagte: „Wir müssen mit dem Punkt leben. Frankfurt war besser in der 1. Halbzeit, wir in der 2. Halbzeit. Ich finde, wir müssen mutig spielen und nach vorn, das haben wir nach der Pause gemacht. Das ist unser Spiel, da sind wir brandgefährlich. Ich finde, wir haben es gut gemacht.“

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