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Neuzugänge von RB Leipzig im Mittelfeld Nur Gvardiol und Simakan konnten überzeugen

Leipzigs Mohamed Simakan mit Josko Gvardiol.

Leipzigs Mohamed Simakan mit Josko Gvardiol.

RB Leipzig hat bei den Neuzugängen in der letzten Transferphase mitunter großen Zuspruch bekommen, etwa bei den Verpflichtungen von Andre Silva und Ilaix Moriba gaben die Verantwortlichen verhältnismäßig wenig Geld aus und bekamen dafür einen Toptorjäger der Bundesliga und ein international heiß begehrtes Talent. In der Einkaufswertung des Kicker allerdings schneiden gerade diese beiden nach absolvierten drei Monaten beim neuen Verein schlechter ab als erwartet. Insgesamt liegen die Sachsen gemessen an den Leistungen der Neuen im Mittelfeld.

Hoffenheim kaufte am besten ein

Das Fachmagazin verteilte dazu Noten von null (enttäuschend) bis zehn (überzeugend) für alle Transfers der Bundesligisten. Auf dem ersten Platz landet dabei die TSG Hoffenheim mit David Raum (10), Angelo Stiller (8), Chris Richards (7) und Sebastian Rudy (7), die alle regelmäßig in der Startelf standen. RB Leipzig erreichte den neunten Platz bei einer durchschnittlichen Note von 5,75 und liegt damit gleichauf mit dem BVB.

Gvardiol und Simakan überzeugen bei RB Leipzig

Josko Gvardiol (9) und Mohamed Simakan (8), die auf Dayot Upamecano und Ibrahima Konaté folgten, überzeugten dabei am meisten. Beide standen bei 82 Prozent der Spiele in der Startelf. Andre Silva (5) erreichte gut die Hälfte, Ilaix Moriba (1) kam bislang nur auf Kurzeinsätze. 

Am schlechtesten steht Eintracht Frankfurt da. Von den neun Neuzugängen wurde Kristian Jakic (6) noch am besten bewertet, insgesamt (3,29) gingen die Investitionen überhaupt nicht auf wie erhofft.

(RBlive/msc)