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"Nicht spielen tut am meisten weh" Szoboszlai ist endlich fit für RB Leipzig

Dominik Szoboszlai kann endlich für RB Leipzig auflaufen.

Dominik Szoboszlai kann endlich für RB Leipzig auflaufen.

Dominik Szoboszlai war zum ersten Mal im Trikot von RB Leipzig zu sehen. Im Kicker (Montag) stand er Rede und Antwort zu seinem Comeback nach über einem halben Jahr in der Reha.

Rückschläge kosteten Szoboszlai sogar die EM

Eigentlich hatte er Anfang des Jahres erklärt, nur mit leichten Adduktorenproblemen zu fehlen, aber schnell fit zu werden. Zunächst hatte RB damit gerechnet, ihn in der Rückrunde noch einsetzen zu können. Dann gab es immer weitere Rückschläge, bis er schließlich auch die Europameisterschaft verletzt absagen musste. "Es war sehr schwer für mich, Nein zur EM sagen zu müssen, aber ich konnte und wollte es nicht riskieren", sagt Szoboszlai über das Turnier, bei dem Willi Orban und Péter Gulácsi mit Ungarn auf ihn verzichten mussten. Er musste also von zuhause aus zusehen und ist trotz des Ausscheidens stolz auf die Kollegen. "Wären die Spiele nach 80 Minuten abgepfiffen worden, hätten wir sieben Punkte erreicht, so waren es zwei."

"Nicht zu spielen tut am meisten weh"

Nun ist die EM vorbei und der Saisonstart steht vor der Tür. "Fakt ist, dass meinem Körper die Pause sehr geholfen hat", heißt es jetzt. Über die Vergangenheit will er nicht mehr reden. "Dass man nicht spielen kann tut am meisten weh", konstatiert er. Deswegen achte er jetzt "mehr auf meinen Körper und werde alles dafür tun, dass ich nie wieder verletzt bin."

Szoboszlai ist voll im Training bei RB Leipzig

Seinen ersten Einsatz hat er  im Test gegen Alkmaar absolviert. "Ich habe mich sehr gefreut, endlich mal wieder in einem Spiel auf dem Platz zu stehen, das Trikot zu tragen, die Fans zu sehen." In der ersten Woche hatte er wegen seiner langen Pause noch auf halber Intensität trainiert, jetzt ist er voll dabei. „Vielleicht fehlen noch die letzten paar Prozent, aber eigentlich bin ich fit“, so Szoboszlai. Auch wenn er nach einem guten halben Jahr ohne Spielpraxis  noch Zeit braucht, bis er an frühere Leistungen anknüpfen kann.

Bei RB Leipzig will der 20-Jährige Shootingstar des letzten Jahr weiter Fahrt aufnehmen. Dafür entschied er sich gegen zahlreiche Angebote aus dem Ausland, auch aus der Premier League. "Ich habe meine ganze Karriere im Blick, schaue auch auf das, was in zehn Jahren sein kann."

(RBlive/msc)