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Schick über Startelfdebüt und Premierentreffer: „Das war ein großer Test für mich”

RB-Leihspieler Patrik Schick

RB-Leihspieler Patrik Schick
Copyright: Imago/Picture Point LE

Erstes Spiel von Beginn an, sein erster Torschuss in einem Bundesligaspiel überhaupt – und gleich sein erster Treffer für RB. Besser hätte der Einstand für den Tschechen Patrik Schick als Startelfspieler für RB Leipzig kaum laufen können. Wäre die Partie am Ende nicht so eng gewesen.

Schick chipt: Vorbei an Zingerle ins lange Eck

3:0 hatten die Sachsen zur Pause geführt, unter anderem durch den frühen Treffer des 1,86 Meter großen Stürmers, der auf Leihbasis vom AS Rom im Sommer zu Rasenball wechselte, aber wegen diverser Verletzungen selten spielte. Bereits in der 3. Minute bekam er am Fünfmeterraum von Timo Werner den Ball zugespielt, streichelte ihn mit einer Drehung um die eigene Achse um zwei Paderborner Gegenspieler herum und lupfte ihn an Torhüter Leopold Zingerle vorbei ins lange Eck. Nach den starken Einsätzen gegen Benfica Lissabon und nun gegen Paderborn kommen Schicks herausragende technische Qualitäten, die er trotz seiner Länge besitzt, immer deutlicher zum Vorschein.

Das 1:0 beim SCP war ein Tor für die Galerie, das den Tschechen „sehr stolz macht", wie er nach dem Spiel verriet. „Es war sehr schwer heute", fügte er hinzu. „Aber wir haben gewonnen. Deshalb ist alles gut."

Patrik hat große Qualitäten. Er ist in der Verlosung für nächste Woche."
Julian Nagelsmann über Patrik Schick

Nach Schick trafen noch Marcel Sabitzer (4.) und Werner (26.). In der zweiten Hälfte hatte RB weitere gute Gelegenheiten, auf den vierten Treffer. So auch der 23 Jahre alte gebürtige Prager, der in der 52. Minute einen Kopfball knapp neben den Pfosten setzte. Danach gingen den Sachsen kollektiv die Kräfte aus, Streli Mamba und Klaus Gjasula verkürzten auf 2:3 und machten die Partie wieder spannend. „Auf der letzten Rille", wie Trainer Julian Nagelsmann später berichtete, rettete sich sein Team über die Zeit.

Schick war da schon nicht mehr auf dem Platz. Er wechselte mit Matheus Cunha in der 75. Minute. Später erklärte er: „Ich habe seit langem nicht in der Startelf gestanden. Es war also ein großer Test für mich, aber es ist gut gelaufen." Nagelsmann lobte ihn dafür: „Man hat heute gesehen, dass er ein herausragender Spieler ist. Er hat großen Qualitäten. Nach der Pause hat er dann körperlich abgebaut, weil er jetzt lange raus war, aber er ist in der Verlosung für nächste Woche gegen Hoffenheim."

Schick hat gegen Paderborn sein drittes Ligaspiel bestritten. Zusätzlich kam er ein Mal in der Champions League vergangenen Mittwoch gegen Benfica Lissabon zum Einsatz. In dieser Partie holte er den Elfmeter zum 1:2 heraus, der das spätere 2:2 der Sachsen einleitete. (RBlive/mhe)

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