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Ralf Rangnick: „Werner hatte beim VfB besonders zu leiden“

Timo Werner saß beim VfB Stuttgart in der schwierigen Phase draußen.

Timo Werner saß beim VfB Stuttgart in der schwierigen Phase draußen.
Copyright: imago/Sven Simon

Timo Werner wird am Wochenende (Samstag, 16. Februar ab 15.30 Uhr) erneut in die schwäbische Heimat zurückkehren, wenn RB Leipzig beim VfB Stuttgart gastiert.

Vom Hoffnungsträger zum Buhmann und zurück

Dort begann seine Karriere in den Jugendjahren vielversprechend, er durchlief alle Nachwuchsnationalmannschaften und gewann 2013 und 2015 zwei Mal die Fritz-Walter-Medaille in Gold und Silber. Sein heutiger Trainer Ralf Rangnick, ehemals selbst in Stuttgart tätig, beobachtete ihn auch damals schon genau. „Er hat dort ja mit 17 debütiert und schon getroffen.“

Dann gab es aber eine schwere Phase in der Schicksalssaison des VfB, die mit dem Abstieg endete. „Es wurde viel auf ihn projiziert und viel erwartet. Er saß dann die letzten vier Spiele komplett auf der Bank und hatte durch die Trainerwechsel zu leiden. Mit seinen 19 Jahren hatte er da besonders zu kämpfen bei seinem Heimatverein“, sagt der RB-Trainer. Auch dieser Umstand ebnete den Weg für einen Wechsel zu RB Leipzig.

Rangnick: „Beim VfB hatte Werner es in der Mannschaft nicht immer leicht“

Es folgte der erneute Turnaround, Werner traf nach kurzer Eingewöhnung nach Belieben und eroberte sich unter Ralph Hasenhüttl schnell einen Stammplatz, wurde zum A-Nationalspieler und Torschützenkönig beim Confed-Cup. „Bei uns ging die Entwicklung stetig aufwärts, sowohl als Mannschaft, aber auch bei ihm. Das hat mit der Spielweise zu tun, aber auch mit der Tatsache, wie mit ihm umgegangen wurde“, weiß Rangnick. Denn beim VfB hatte er es innerhalb des Mannschaftsgefüges nicht immer leicht. „Hier ist es etwas ganz anderes. Er spürt hier sehr hohe Akzeptanz und Sympathie, das ist nicht ganz unwichtig bei einem Spieler wie Timo“, so der Sportdirektor. Wie wichtig ihm das Umfeld ist, wird er spätestens im Sommer zeigen, wenn es heißt: Verlängerung ja oder nein.

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