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Ralph Hasenhüttl: „Kenne schlimmere Schicksale als Arsene Wengers Nachfolge“

Ralph Hasenhüttl kann zufrieden sein mit sich und RB Leipzig.

Ralph Hasenhüttl kann zufrieden sein mit sich und RB Leipzig.
Copyright: imago/Jan Huebner

Arsene Wenger ist seit 20 Jahren Trainer des FC Arsenal. Da sein 2017 auslaufender Vertrag bislang noch nicht verlängert worden ist, wurde in den vergangenen Tagen unter anderem Ralph Hasenhüttl als Nachfolger ins Spiel gebracht. Der Coach erlebt mit RB Leipzig gerade die erfolgreichste Zeit seiner Karriere.

Erfolgreicher Coach und moderner Fußball

Den Artikel der Sun hält Hasenhüttl für gut recherchiert, es stehe viel richtiges darin, sagte er auf der heutigen Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC Schalke. Es wäre kein Wunder, wenn der FC Arsenal wirklich den gebürtigen Österreicher im Blick hat.

Bei seinen letzten Stationen SpVgg Unterhaching, VfR Aalen und FC Ingolstadt hat Ralph Hasenhüttl überzeugt, nach Aufstiegen seine Mannschaften nachhaltig etabliert. RB Leipzig lässt er modernen und unterhaltsamen Fußball spielen, hat außerdem die passend talentierte Spieler zur Verfügung. Der Übergang von Ralf Rangnick zu seinem Wunschtrainer Ralph Hasenhüttl war nahtlos und letzterer hat die Spielanlage mit der aktuellen Mannschaft nochmal auf eine neue Ebene gehoben.

Ralph Hasenhüttl: „Habe mein Glück gefunden“

Die Gerüchte über das Interesse aus London hat Ralph Hasenhüttl durchaus vernommen und er fühlt sich geschmeichelt. „Ich habe den Artikel gelesen, gut recherchiert. Ich habe schon von schlimmeren Schicksalen gehört, als als Nachfolger des längstdienenden Premiere-League-Trainer gehandelt zu werden“, sagte er auf der heutige Pressekonferenz vor dem Spiel egen den FC Schalke.

Dennoch gebe es aktuell überhaupt keinen Grund, RB Leipzig nach nur einer Saison wieder zu verlassen. Er habe sein Glück gefunden und lasse sich durch solche Berichte auch nicht von seiner Arbeit in Leipzig abbringen. „Es ist ja nicht so, dass ich morgens aufstehe und mich ärgere, dass ich noch nicht den Kühlschrank abgetaut habe, weil die Möbelpacker schon vor der Tür stehen“, gab ein amüsierter Ralph Hasenhüttl zu Protokoll.

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