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Rangnick verteidigt Suspendierung für Touré und Janelt

Idrissa Touré (re) und Vitaly Janelt (li). Einstmals große Nachwuchshoffnungen bei RB Leipzig.

Idrissa Touré (re) und Vitaly Janelt (li). Einstmals große Nachwuchshoffnungen bei RB Leipzig.

RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick hat die Disziplinarmaßnahmen und Suspendierung gegen die beiden U19-Nationalspieler des Vereins Idrissa Touré und Vitaly Janelt verteidigt.

„Wir haben es in der Vergangenheit auf verschiedene Art und Weise schon versucht. Das hat alles nichts geholfen. Deshalb war es jetzt an der Zeit, drastischere Maßnahmen zu ergreifen“, sagte Rangnick am Sonntag im Pay-TV-Sender Sky vor dem Bundesligaspiel VfL Wolfsburg gegen RB Leipzig.

Rangnick: „Schon ein bisschen was auf dem Kerbholz“

Für die beiden sei es in erster Linie darum gegangen, zu begreifen, dass das keine Kavaliersdelikte seien und keine Jugendsünden, erläuterte Rangnick. „Es ist vollkommen okay, dass sie nach Hause geschickt wurden. Das hätte ich wahrscheinlich genauso gemacht“, sagte der RB-Sportchef. Beide Spieler hätten bei RB „schon ein bisschen was auf dem Kerbholz“ gehabt.

Touré und Janelt mussten laut Medienberichten wegen Vorkommnissen während einer Länderspielreise mit der deutschen U19-Nationalmannschaft ihre Zimmer in der Akademie des Bundesliga-Aufsteigers räumen.