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Rani Khedira denkt über Abschied von RB Leipzig nach

Rani Khedira kann sich mit einem Bank- oder Tribünenplatz bei RB Leipzig nicht anfreunden.

Rani Khedira kann sich mit einem Bank- oder Tribünenplatz bei RB Leipzig nicht anfreunden.

2014 kam Rani Khedira zum frischgebackenen Zweitligisten RB Leipzig. Mit 20 Jahren wurde er unter Alexander Zorniger sofort zur Stammkraft im defensiven Mittelfeld. Ein Jahr später kam dann die erste sportliche Delle. Unter Ralf Rangnick reichte es oft nur für Einsätze von der Bank aus. In dieser Saison kam der inzwischen 22-Jährige unter Ralph Hasenhüttl noch gar nicht zum Einsatz. Lediglich viermal fand sich überhaupt ein Plätzchen im Kader für ihn.

Rani Khedira schon im Winter weg?

Klar, dass Rani Khedira mit seiner Lage nicht zufrieden ist. „Die Situation ist nicht leicht für mich. Ich hänge mich im Training voll rein, aber wenn es nicht reichen sollte, dann muss man schauen, was passiert.“ So lässt er sich heute von BILD zitieren.

Das klingt dann doch eher nach schnellem als nach langsamen Abschied. Khediras Vertrag läuft eigentlich noch bis zum kommenden Sommer, also bis 2017. Eine Verlängerung des Arbeitspapiers über die Saison hinaus scheint aktuell ausgeschlossen. Ein Abschied schon im Winter wäre angesichts seiner sportlichen Lage nachvollziehbar. Laut BILD sei ein Wechsel schon im Sommer ein Thema gewesen, allerdings habe sich da RB Leipzig noch widersetzt.