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Mintzlaff sagt, "Werner ist nicht unverkäuflich", und offenbart Gespräch mit Rummenigge

Shakehands: Karl-Heinz Rummenigge und Oliver Mintzlaff (r.)

Shakehands: Karl-Heinz Rummenigge und Oliver Mintzlaff (r.)
Copyright: Imago/Jan Huebner

Timo Werner zu den Bayern? Ist eine Frage, die vergangenen Sommer ad acta gelegt wurde. Nein, lautete vor dem Saisonstart die Antwort, nicht nur, weil der Nationalstümrer sich vom neuen Trainer Julian Nagelsmann überzeugen ließ, dass der sein Spiel verfeinern könne. Sondern, weil die Bayern dem Wechsel auch keine Priorität einräumten.

Timo Werner - das wichtige Element

Wie RB Leipzigs Vereinschef nun gegenüber der BILD erklärte, habe es aber einen direkten Kontakt zwischen beiden Klubs gegeben. „Ich hatte mich mit Karl-Heinz Rummenigge sehr fair und offen über Timo Werner ausgetauscht“, sagte Oliver Mintzlaff. „Wir sind froh, dass es so gekommen ist, dass die Bayern den ein oder anderen Spieler auf dem Zettel hatten und die Causa Werner dann etwas nach hinten gerückt ist.“

Dass der Topstürmer am Cottaweg blieb, zahlte sich für beide Parteien aus. Werner bekam von Nagelsmann neuen Schliff im Spiel mit dem Ball, seinem Raumverständnis und seinen Zuspielen und dankte der Unterrichtung mit 18 Toren in Liga, Pokal und Champions League. Verständlich, dass Mintzlaff schwärmt: „Timo ist ein ganz, ganz wichtiges Element, um in Leipzig erfolgreich Fußball zu spielen.“ Deutete aber an, dass genau das dazu führen könnte, dass der 23-Jährige trotz eines neuen Vertrags bis 2023 den Verein im Sommer verlassen könnte. Wohin, ist allerdings offen: „Schießt Timo weiter Tore ist klar, dass nicht nur Bayern Interesse an so einem Weltklasse-Spieler hat. Im Fußball ist nichts unverkäuflich. So ehrlich müssen wir sein.“

Lehmann: "Werner ist noch nicht der richtige Spieler für die Bayern"

Ebenfalls gegenüber der "Bild" wiederholte DFB-Legende Lothar Matthäus sein Unverständnis dafür, dass die Bayern Werner nicht verpflichtet haben. "Was ich bis heute nicht verstehe: Wieso sich Bayern vor der Saison nicht Werner gesichert hat? Auch im Angriff ist es aktuell eng, selbst wenn die Verletzungen von Kingsley Coman und Serge Gnabry nicht langwierig sind.“

Dem hielt der frühere DFB-Torhüter Jens Lehmann allerdings entgegen: „Ich habe den Eindruck, dass Werner noch nicht der richtige Spieler für die Bayern wäre. Das System in Leipzig ist für ihn in Deutschland das Beste, was er kriegen kann. In München wäre das nicht so maßgeschneidert. Ich glaube nicht, dass er jetzt eine Verstärkung für Bayern wäre. Das ist meine Wahrnehmung.“ (RBlive/mhe)

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