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RB-Coach ohne klare Haltung zu Transfers, Halstenberg vor Comeback

Wiedersehen in einer Woche: Hasenhüttl und Hollerbach.

Wiedersehen in einer Woche: Hasenhüttl und Hollerbach.
Copyright: imago

Ralph Hasenhüttl hat sich einen Tag nach dem 1:2 in Freiburg weiter bedeckt gehalten, ob er sich Verstärkung für seinen Kader wünscht. Er sagte nebulös. „Wir sind die einzigen, die Spieler abgegeben haben, ohne welche dazuzukaufen.“

Man konnte das als Wink für Sportdirektor verstehen. Aber auch nicht, weshalb weiter unklar ist, was Hasenhüttl will. Not freilich herrscht keine akute. Zwar ist der Kader klein, aber in Marvin Compper hat nur ein Spieler den Klub im Winter Richtung Glasgow zu Celtic verlassen. Und dass Ex-Kapitän Dominik Kaiser folgt, ist mittlerweile unwahrscheinlich. Der 29-Jährige war mit dem HSV in Verbindung gebracht worden. Das aber nur, weil Trainer Markus Gisdol Kaiser aus gemeinsamer Zeit bei Hoffenheim kennt.

Hollerbach – kein Unbekannter

Gisdol allerdings wurde Sonntag nach dem 0:2 gegen Köln entlassen. Neuer Trainer ist aller Wahrscheinlichkeit nach der frühere Hamburger Profi Bernd Hollerbach, der zuletzt die Würzburger Kickers trainierte. Für Hasenhüttl bedeutet das, er muss sich für das Spiel gegen die Hanseaten kommenden Samstag eine Strategie einfallen lassen, die er nicht am gegnerischen Trainer ausrichten kann. Es gibt ja keine Spiele des HSV unter Hollerbach zum Studieren, es sei denn, Hasenhüttl nimmt die Testpartie gegen die Kickers Sommer 2017 zu Hilfe.

„Das macht die Vorbereitung nicht leichter“, sagte Hasenhüttl deshalb. Aber egal: „Wir müssen uns sowieso auf uns konzentrieren, wir spielen zu Hause.“ Dann übrigens wahrscheinlich wieder mit Marcel Halstenberg. Hasenhüttl meinte, der handbruchverletzte Außenverteidiger sei eine Option.

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