Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

RB-Leihe Patrik Schick Roma reduziert offenbar Ablöse

Kaufen - oder nicht? RB-Leihspieler Patrik Schick (l., im Spiel gegen Tottenham)

Kaufen - oder nicht? RB-Leihspieler Patrik Schick (l., im Spiel gegen Tottenham)

RB Leipzig verhandelt offenbar weiter über eine feste Verpflichtung von Leihspieler Patrik Schick (24). Wie die Gazzetta dello Sport am Sonntag berichtet, sei Schicks Stammverein AS Rom bereit, die Ablösesumme von 29 auf 25 Millionen zu reduzieren. Bedingung dafür soll aber eine sofortige Zahlung sein, zu einer Einigung soll es bis zum 15. Juni kommen.

Schick war 2017 von Sampdoria Genua in die italienische Hauptstadt gewechselt und im vergangenen Sommer nach Leipzig verliehen worden. Dort erzielte der Stürmer in bislang 19 Pflichtspielen sieben Tore. Für den kommenden Sommer sollen die Römer auch Angebote anderer europäischer Vereine für den Offensivspieler erhalten haben. Im Leihvertrag zwischen Rom und Leipzig ist eine Kaufoption verankert. Angeblich über 28 Millionen Euro plus einer weiteren, sollte sich RB für die Champions League qualifizieren.

Der Tscheche würde würde wohl gern in Leipzig bleiben, wirklich klar ist das allerdings nicht. Im "Kicker" sagte er kürzlich: "Die Klubs müssen nun eine mögliche Lösung finden. Und wenn sie gefunden wird, wäre ich froh."

Leipzigs Sportdirektor übersetzte den Wunsch des Trainers Julian Nagelsmann nach einem Verbleib seines tschechischen Stürmers neulich mit den Worten: "Wir überlegen, Patrik bei uns zu belassen." Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie ist jedoch noch unsicher, ob Leipzig die Summe bezahlen kann. (RBlive/sid/mhe)

Das könnte Dich auch interessieren