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RB Leipzig hadert mit Standard-Gegentoren – Orban: „Zu naiv”

Von der RB-Innenverteidigung nicht zu halten: Siegtorschütze Danilo Pereira

Von der RB-Innenverteidigung nicht zu halten: Siegtorschütze Danilo Pereira

Die beiden Gegentreffer nach Standards waren am späten Mittwochabend nach dem 1:3 (0:1) beim FC Porto das große Thema bei RB Leipzig. Die zerknirschten Reaktionen der Protagonisten:

Hasenhüttl: „Wahnsinn, dass wir mit leeren Händen dastehen”

Trainer Ralph Hasenhüttl sagte: „Dass wir in den zwei Spielen gegen Porto vier Gegentore nach Standards bekommen, das ist kein Zufall. Wir wussten, dass Porto bei ruhenden Bällen Wucht hat. Wir haben deshalb versucht, den Gegner von unserem Tor fernzuhalten und keine Standards zu verursachen. Das hat nicht so geklappt wie geplant.”

Zu den Treffern sagte der Chefcoach: „Kevin Kampl läuft da unter anderem zu schnell raus, obwohl wir den Ball noch nicht aus der Gefahrenzone haben. Dann fällt er dem Gegner vor die Füße. Das zweite Tor war irregulär, der Spieler kommt aus dem Abseits. Trotzdem ist es Wahnsinn, dass wir nach dem Aufwand, den wir betrieben haben, mit leeren Händen dastehen.”

Sabitzer: „Damit machst du dir das Spiel kaputt”

Und Offensivmann Marcel Sabitzer sagte verärgert: „Wir waren zweimal unaufmerksam bei Standardsituationen. Damit machst du dir schnell das Spiel kaputt. Wir haben eine klare Zuteilung, spielen bei Eckbällen Mann gegen Mann. Bei Freistößen stehen wir hoch und fallen dann. Dass Danilo frei zum Kopfball kommt, darf auf jeden Fall nicht passieren.”

Und Kapitän Willi Orban erklärte: „Grundsätzlich haben wir kein schlechtes Auswärtsspiel gemacht. Aber wir kriegen wieder zwei Standard-Gegentore, die wir nicht gut verteidigen. Wir hatten das extra vorher angesprochen. Wir müssen konsequenter sein, uns mit aller Macht reinschmeißen. Das ist zu naiv.”

Mehr Stimmen zum Spiel lesen Sie bei der Mitteldeutschen Zeitung hier und in Kürze ausführlicher hier.