Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

„Noch zu früh für die erste Elf” Feuriger Sörloth braucht noch Zeit

Hat laut Julian Nagelsmann „im Training einen viel besseren Eindruck gemacht als im Spiel”: Alexander Sörloth.

Hat laut Julian Nagelsmann „im Training einen viel besseren Eindruck gemacht als im Spiel”: Alexander Sörloth.

Alexander Sörloth ist nach seinen ersten unverhofft frühen 60 Minuten gegen Leverkusen kein Kandidat für die Startelf im Heimspiel gegen Schalke. Zwar lobte Trainer Julian Nagelsmann, dass sich der 20-Millionen-Euro-Zugang verbessert habe. „Er hat gut trainiert, deutlich verbessert, hat einen viel besseren Eindruck gemacht als im Spiel”, sagte Nagelsmann. Sörloth habe „gut Feuer gehabt”.

Eine Option, um zu beginnen, ist der Norweger aber noch nicht. „Es ist noch bisschen früh für die erste Elf, außer er reißt am Freitag Bäume aus und schießt zehn Tore im Abschlusstraining”, so der Chefcoach. „Geplant habe ich aktuell mit anderen Spielern.” Gut möglich, dass RB wegen der Blessuren von Yussuf Poulsen und Hee-chan Hwang ganz ohne etatmäßigen Stürmer spielen muss.

Nagelsmann über Sörloth: „Spieler, der schnell lernt, zuhört, sich verbessern will”

Sörloth verinnerlicht nach und nach die Prinzipien des Trainers, bekommt Einzeltraining und spezielle Videoinhalte für die Theorie. „Er ist von seinem Charakter her ein Spieler, der schnell lernt, zuhört, sich verbessern will – das sind die Hauptvoraussetzungen, um Entwicklungen zu machen”, so Nagelsmann.

Gut möglich, dass Sörloth bei entsprechendem Spielverlauf gegen Ende der Partie gegen Schalke ein paar Minuten bekommt. Danach bricht der 1,95-Meter-Mann zur norwegischen Nationalmannschaft auf, die gegen Serbien, Rumänien und Nordirland spielt.

„Ihm tun ein, zwei Spiele gut, weil er wenig gespielt hat zuletzt und wenig Rhythmus hat”, sagte Nagelsmann. (RBlive/ukr)