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Von Martin Henkel

Getrennte Kabinen und Anfahrt mit Mundschutz So lief der Geisterspieltest bei RB

Die Kabine von RB Leipzig

Die Kabine von RB Leipzig

RB Leipzig hat am Samstag in der Red-Bull-Arena getestet, wie es sich anf├╝hlt, vor leeren R├Ąngen zu spielen und die von der DFL ausgearbeiteten Regeln zur Abstandkontrolle und Ansteckungsminimerung umzusetzen.

Spiel zwei Mal 25 Minuten

Wie RBlive aus dem Kreis der Teilnehmer erfuhr, wurde dabei auch die Anfahrt ins Stadion und das Umziehen in den Kabinen simuliert. Anschlie├čend spielten zwei Teams zwei Mal 25 Minuten gegeneinander.

Bei der Fahrt zur Arena trugen alle Spieler und Beteiligten Mundschutz. So wie es das Konzept der DFL vorsieht. Im Bus besetzte jeder Spieler eine Sitzreihe, um den geb├╝hrenden Abstand zu wahren. Mit der gleichen Vorgabe entstiegen die maskierten Insassen auch dem Gef├Ąhrt und begaben sich in mehrere Kabinen, um auch dort zu gew├Ąhrleisten, dass man nicht zu eng beieinander hockt. Wie das dann an Spieltagen sein wird, gerade bei der Ansprache des Trainers, wird noch ├╝berlegt. Vermutlich wird man die Kabine in mehrere Sektionen unterteilen.

Ellenbogen und Fu├č?

Ein weiteres ungekl├Ąrtes Thema ist das der Abstandswahrung auf der Reservebank. Laut Informationen von RBlive pr├╝ft der Verein, f├╝r die Ersatzspieler und maximal acht Staffmitgliedern mehrere Unterst├Ąnde zum Einsatz zu bringen. Eine weitere M├Âglichkeit sei, Sitze hintereinander anzuordnen. Auch das Einlaufen der Teams wird mit der DFL noch abgesprochen, vermutlich aber werden die Teams einzeln einlaufen.

Wie Spieler jubeln d├╝rfen, ist ebenfalls noch ungekl├Ąrt. Zuletzt hatte es Berichte gegeben, wonach nur die Ellenbogen oder F├╝├če zum Einsatz kommen d├╝rfen. Aus dem Verein hie├č es: "Die Jungs werden sich unter Wahrung des Abstandes sicherlich was einfallen lassen." (RBlive/mhe)

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