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RB-Trainer Hasenhüttl: So geht es Werner, Poulsen, Keita

Er lief nur ein paar Runden, stoppte immer mal wieder ab und beschleunigte dann vorsichtig. Doch dass Timo Werner nach seinem Muskelfaserriss bei seinem DFB-Elf-Debüt überhaupt schon wieder auf dem Platz zu sehen, war versetzte Beobachter und Trainer Hasenhüttl in positive Stimmung. Dazu trugen auch die Trainings-Comebacks von Naby Keita und Yussuf Poulsen bei.

Hasenhüttl über Timo Werner: „Wird wohl ein bisschen dauern”

Doch Hasenhüttl dämpfte die Erwartungen, dass Werner vorschnell wieder einsatzfähig sei. „Das war nur ein bisschen Aktivierung. Dass er leicht laufen kann, ist normal. Das war nur, um den Stoffwechsel anzuregen”, sagte der RB-Trainer. „Wir wissen schon, dass das wahrscheinlich bisschen dauern wird. Das, was wir tun können, tun wir. Und dann schauen wir mal, wie lange es dauert.”

Werner war am Wochenende in München bei Promi-Doktor Müller-Wohlfahrt behandelt worden und arbeitet nun mit den Reha-Trainern in Leipzig an seinem Comeback. Voraussichtlich wird der Nationalspieler erst zum Spiel gegen den SC Freiburg (15. April) wieder fit sein.

Hasenhüttl über Yussuf Poulsen: „Er ist voller Ehrgeiz”

Seine Kollegen Naby Keita und Yussuf Poulsen hingegen sind schon an diesem Wochenende gegen Darmstadt Optionen. „Ich bin positiv überrascht, wie viel sie heute voll mitmachen konnten”, sagte Hasenhüttl. „Yussuf ist voller Ehrgeiz; es tut ihm gut, dass er nach so langer Pause das erste Mal mit der Mannschaft trainieren konnte.” Ein Startelfeinsatz gegen Darmstadt sei aber noch unwahrscheinlich. Gut möglich also, dass Poulsen in der zweiten Hälfte ins Spiel kommt.

Hasenhüttl über Naby Keita: „Hat alle Zeit bekommen”

Keita hingegen wird nach seinem Kreislauf-Kollaps nach dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg wohl wieder in der Stammformation stehen. „Wir haben ihn komplett durchgecheckt, die Werte waren okay und wir haben ihn langsam peu á peu aufgebaut”, sagte Hasenhüttl. „Er hat alle Zeit bekommen, um sich wieder in Schuss zu bringen.”