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Schlaf-Workshop RB-Väter sollen durch richtigen Schlaf besser werden

„Es gibt Spieler, denen das mehr nachhängt als anderen”: Marcel Halstenberg und Yussuf Poulsen.

„Es gibt Spieler, denen das mehr nachhängt als anderen”: Marcel Halstenberg und Yussuf Poulsen.

Bundesliga-Tabellenführer RB Leipzig lässt nichts unversucht, um seine Profis auf volles Leistungsvermögen zu trimmen. Am Mittwoch besuchte das Team einen Schlaf-Workshop, um das Wissen über die optimale Regeneration im Schlaf aufzufrischen. Ähnliches hatte es bereits unter Ralf Rangnick gegeben.

„Es ging darum, den Jungs zu erklären, welche Rhythmen es gibt, was guter Schlaf bedeutet. Es ist ein wichtiges Tool zur Regeneration. Und richtig schlafen heißt nicht, dass man zwölf Stunden im Bett liegen soll”, berichtete RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann und verriet: „Es sollten am Ende immer fünf mal 90 Minuten sein, in denen man nicht zwischendrin aufwachen sollte.”

Poulsen und Halstenberg schlafen gern viel

Der RB-Trainer betonte: „Es muss einfach richtig geschlafen werden.” Dazu lernten die Kicker Details über einzelne Schlafsequenzen und verschiedenste Techniken für guten Schlaf. Weniger aufs Handy und den Fernseher zu schauen, gehöre auch dazu.

Und Nagelsmann nannte auch zwei Profis, bei denen Schlafmangel eine Leistungsminderung auslöst. „Es gibt Spieler, denen das mehr nachhängt als anderen. Yussi (Poulsen, Anm.d.Red.) und Marcel (Halstenberg, Anmd.d.Red.) sind zwei Spieler, die gern viel schlafen. Wenn der Schlaf gestört ist, sind die nicht bei 100 Prozent.”

Gerade der Linksverteidiger sei „ein Typ, der gut und gern durchschläft” weiß Nagelsmann. „Das ist gerade nicht möglich”, erklärte Nagelsmann. Auch eine Ursache dafür, dass der Nationalspieler in der Hinrunde und zum Rückrundenstart zwar solide agierte, aber sich nicht in den Vordergrund spielte. „Er hat wenig Ausbrüche nach unten, aber am Peak war er nicht”, urteilte Fußballlehrer Nagelsmann. „Das weiß er auch, er kann schon noch ein bisschen mehr – defensiv und auch offensiv war er schon dominanter.” Auch durch das Schlafseminar soll der 28-Jährige wieder sein volles Leistungsvermögen erreichen. (RBlive/ukr)