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"Sehe alles positiver" Christopher Nkunku erklärt seine neue Stärke

Leipzigs Christopher Nkunku jubelt nach seinem dritten Tor zum 3:4 gegen Manchester.

Leipzigs Christopher Nkunku jubelt nach seinem dritten Tor zum 3:4 gegen Manchester.

Christopher Nkunku ist bei den zuletzt enttäuschenden Spielen bei RB Leipzig einer der herausragenden Akteure gewesen. Gegenüber der Bild-Zeitung spricht er über seine neue Rolle.

Nkunku mit dem ersten Kopfballtor seit zweieinhalb Jahren

Auf leicht veränderter Position in der neuen Grundordnung ist er noch besser ins Offensivspiel eingebunden. Unter Jesse Marsch kann er eine seiner Stärken besser ausspielen. "Ich war schon immer recht schnell. Durch unsere veränderte Spielweise kommt das jetzt mehr zur Geltung", so Nkunku. Sinnbildlich dafür war das 3:6 gegen Manchester City, bei dem er alle drei Tore für RB Leipzig erzielte. Ungewöhnlich war vor allem, wie er zwei der drei Treffer erzielte: mit dem Kopf. Das gelang ihm zuletzt für Paris St. Germain. Gereicht hat es am Ende trotzdem nicht zum Sieg. "Ein tolles Erlebnis, wobei ich lieber gewonnen hätte", sagt er.

Mehr Verantwortung auf und neben dem Platz

Geändert hat sich für ihn nicht nur die Spielweise unter Jesse Marsch. Seit einem knappen Jahr ist er Vater. Und das wirkt sich auch auf die Einstellung zum Beruf aus. "Jetzt sehe ich alles viel positiver, kann mir gar nicht erlauben, Ärger oder schlechte Stimmung nach Hause zu tragen. Die Verantwortung, die er damit trägt, hat seinem Spiel gut getan.

(RBlive/msc)