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„Spiele schneller entscheiden” So will RB das Mammutprogramm im Herbst stemmen

Grundlagen bolzen für den harten Herbst: Benjamin Henrichs und Angeliño.

Grundlagen bolzen für den harten Herbst: Benjamin Henrichs und Angeliño. 

Dieser Herbst hat es in sich. Die Bundesligaprofis müssen wegen des coronabedingt zusammengequetschten Spielplans ein nie dagewesenes Pensum bewältigen. Ab dem Spiel gegen Ausgburg (Sa., 15.30 Uhr) stehen für RB sieben Spiele in 21 Tagen an. Ab Ende November dann gar zehn Partien innerhalb von 32 Tagen. Englische Wochen in Dauerschleife. Und nach der kurzen Verschnaufpause über Weihnachten geht die Bundesliga am 2. Januar 2021 bereits weiter – praktisch ohne Winterpause.

Um diesen Kraftakt leisten zu können, verordnete Trainer Julian Nagelsmann seinem Team mehr Effektivität, um auch mal Kräfte sparen zu können, wenn möglich. „Wir müssen es hinkriegen, die Überlegenheit, die wir oft haben, so in Tore umzumünzen, dass wir Spiele mit etwas weniger Intensität zu Ende spielen können”, sagte der Trainer. „Es geht darum, Spiele einen Tick schneller zu entscheiden, wenn wir überlegen sind. Es wird Momente geben, in denen wir froh darüber sind, dass das Spiel in der 60. Minute entschieden ist, sodass wir Kräfte sparen können.”

RB Leipzig physisch und taktisch „gut gerüstet” für das enorme Pensum

Physisch „haben wir gute Voraussetzungen geschaffen”, betonte der Chefcoach. Und auch taktisch sieht Nagelsmann sein Team „gut gerüstet” für das Mammutprogramm. „Wir haben in den vergangenen Spielen bewusst drei, vier Dinge ausprobiert, um auf ein gewisses Repertoire zurückgreifen zu können und breiter aufgestellt zu sein”, sagte der Trainer. Unter anderem modifizierte er die Art und Weise des Spielaufbaus von hinten heraus und verhalf dem Team zu einer neuen Offensivoption ohne echten Stürmer. Vor allem hat sich die Mannschaft mit Ball so weiterentwickelt, dass sie auch gegen tiefstehende Gegner deutlich weniger Probleme hat als noch in der Rückrunde der vergangenen Saison.

Durch die neuen Kenntnisse könne das Team „auch ohne großes Training eine Idee für den Gegner entwickeln” und auf die einstudierten Inhalte zurückgreifen. „Das wird auch mal schleppend sein, gerade in der Anfangsphase nach einer Länderspielzeit. Aber ich habe schon den Anspruch, die Spieler so gut ausgebildet zu haben, dass sie auch ohne großes Training gewisse Dinge umsetzen können”, sagte Nagelsmann. (RBlive/ukr)